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    Freitag,  23. Mai 2008
     



einer der Yachthäfen von Marbella "Port Banús"

In der Früh fahren wir weiter in Richtung Marbella. Die Stadt lassen wir dann aber aus, weil es ja doch eine Stadt wie die andere ist. Stattdessen fahren wir zum Yachthafen Port Banús. Dort verbringen wir den Vormittag.


Eine Yacht größer als die andere. Und zwischendurch fahren die Reichen ihre dicken Autos an der Hafenpromenade spazieren. Es stört direkt für uns Fußgänger. Das gleiche Bild bietet sich wie bei den Immobilien: Viele Boote stehen zum Verkauf. Wir laufen ein paar Anlegestege entlang und verlassen den Hafen dann, um beim Burger King einmal richtig zu sündigen.  


Zurück über die Strandpromenade sehen wir wieder so eine Ansammlung Fitnessgeräte. Annette übt sich ein wenig darin. Dann fahren wir weiter.



Annette trimmt sich an der Strandpromenade von Port Banús

An einer Tankstelle wollen wir Frischwasser tanken. Der Anschluss für den Wasserschlauch passt aber nicht, und so zapfen wir das Wasser mittels Gießkanne. Und was passiert bei der vorletzten Kanne? Herbert verknackt sich wieder die Bandscheibe und ist dann für den Rest des Tages zu nichts mehr zu gebrauchen.



Rastplatz bei Sotogrande

Wir fahren gar nicht mehr weit und finden kurz vor Sotogrande einen Platz am Meer. Wir gehen früh zu Bett, kommen aber irgendwie nicht in den Schlaf, stehen wieder auf und fahren dann doch noch bis Gibraltar. Denn Herbert will den Felsen einmal bei Nacht sehen, wenn er angestrahlt ist. Neben der Grenzstation finden wir dann einen Platz für die Nacht auf einem riesigen Parkplatz.



Gibraltar, wir kommen



unsere Tagesroute

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