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    Freitag,  18. April 2008
     



der Strand in Calpe

Der Himmel in der Früh ist wolkenverhangen und wir sind unschlüssig, ob wir noch dableiben sollen. Zuerst müssen wir motoröl für den Generator kaufen und fahren mit dem Roller. In den Baumärkten finden wir nur 5 Liter Kanister, die ja viel zu viel sind. Aber in der Tankstelle werden wir fündig und kaufen einen Liter. Zurück am Wohnmobil steht unser Entschluss fest: Wir fahren weiter.



verloren im Häusermeer

Oberhalb der Stadt sehen wir das Felsmassiv von Calpe und wollen dafür in der Stadt halten. Auf der Promenade hört man nur englisch. Es scheint, was Dénia für die Deutschen, ist Calpe für die Engländer. Aber welche Bausünden! Hochhaustürme versperren einander die Sicht aufs Meer. Für die unteren Etagen muss es wie ein Brett vor dem Kopf sein, wenn sie doch nur auf die Rückwände der vor ihnen liegenden Hotels schauen. Herbert hatte früher im Internet bei der Suche nach Häusern schon einmal  Bilder von Calpe gesehen, und nun ist er maßlos enttäuscht. Wie kann man hier nur Urlaub machen, geschweige denn leben?



ich bin so wild nach deinem Erdbeermund..

Auf der Weiterfahrt erreichen wir gegen Abend Klein-Manhattan, sprich Benidorm. Spanien, was hast du aus deiner Küste gemacht. Herbert hat heute Heißhunger auf Erdbeeren. Und so kaufen wir ihm eine große Ladung. Eine 2kg Kiste kostet 3,75 EUR. Zum Weiterfahren sind wir nun zu faul und entschließen uns, auf der Parkplatz von Carrefour zu übernachten. Abends sehen wir dann auf Arte einen Dokumentarfilm über das Oceanográfico in Valencia kurz vor der Eröffnung in 2003. Von unserem Besuch vor einer Woche ist alles noch sehr lebhaft in Erinnerung und liefert uns noch weitere interessante Fakten über dieses Projekt. Sie sprechen darin vom weltgrößten Aquarium.



unsere Tagesroute

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