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Freitag,  11. April 2008
 


die nackte Palmwedlerin

Wir trödeln heute früh ziemlich lange herum, machen noch ein paar Fotos und sitzen in der Sonne. Nach dem Mittag rappeln wir uns auf und fahren Richtung Peniscola.



in ihrer Pause

Wir machen ein paar kleine Einkäufe und sind glücklich, eine Waschanlage zu finden. Das Salz muss mal wieder ab vom Wohnmobil. Wir sind dann überrascht, wie lange das Waschprogramm läuft, und wie bequem es ist, ohne Bürste zu arbeiten wie in Deutschland.



eine Wäsche ist vonnöten



ein hässlicher Fleck wollte einfach nicht abgehen

Ein hässlicher Fleck ist geblieben, an den wir nicht so leicht kommen. Praktisch wie wir aber sind, sucht sich Annette einen Ersatz für eine Leiter. Nun kann die Fahrt weitergehen.



Ankunft in Peniscola

Der Ortsanfang von Peniscola ist eine einzige Betonwüste. 30 Häuschen von Typ A, 50 Häuschen Typ B. Am Fischereihafen stehen schon mehrere Wohnmobile und wir gesellen uns zu ihnen. Herbert macht ein erstes Foto von der Altstadt, aber dann wollen wir doch erst am späten Abend die Stadt besichtigen. Da noch keine Saison ist, ist die Stadt dann aber doch sehr ruhig. Es ist kaum etwas los. Mal schauen, was die Stadt uns morgen zu bieten hat.



Brunnen auf der Uferpromenade



die Burg bei Nacht



unsere Tagesroute

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