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Dienstag,  25. März 2008



Alleen im Rhône-Tal

Wir sind wieder fidel, so als wäre nichts gewesen. Wir fahren entlang der Rhône Richtung Süden. Ein Ort ist schöner als der andere. Aber alles wirkt noch verschlafen, weil noch keine Saison ist. Aber das ist auch irgendwie reizvoll. Die Weinstöcke sind noch gar nicht ausgetrieben; man will gar nicht meinen, dass sie schon in wenigen Monaten wieder ganz schwer tragen.



in den Straßen von Remoulins

Je weiter wir gen Süden schreiten, desto wärmer wird es. Hatten wir heute früh nur 6 Grad, so sind es im Laufe des Tages erstaunliche 22,5 Grad. Und so steigt auch unsere Stimmung. Wir kommen gut voran, überhaupt ist das Fahren auf französischen Straßen immer eine Freude. Gute Beschilderungen, herrliche Alleen, nirgends Staus. Und Kreisverkehre, bis einem der Kopf kreist.



eine Weinkellerei

In Remoulin halten wir am Nachmittag. Dieser Ort ist der Anlaufpunkt für die Pont du Gard, eine Brücke über den Gardon. Wir wollen diese Brücke im Herbst, wenn wir wieder in Barjac sind, mit dem Roller besuchen. Heute tummeln wir uns nur im Ort. Abseits der Hauptstraße gibt es ein paar schöne Ecken. Die Häuser in den Gassen sind sehr fein restauriert.



sehen sie nicht gespenstisch und eisig aus?

Wir haben einen schönen Stellplatz direkt an dem Gardon und entschließen uns, über Nacht hierzubleiben. Den Rest des Tages sitzen wir auf einer Bank und lassen uns die Sonne auf die Nase scheinen. Abends gibt es zum erstenmal den Karottensalat, den Herbert so liebt.

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