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    Dienstag,  20. Mai 2008
     



die Guardia Civil hat sich selbst übertölpelt

Wir stehen mit unserem Wohnmobil direkt neben den Dünen, die unter Naturschutz stehen. Das Befahren ist generell verboten. Und wer missachtet dieses Verbot? Die Guardia Civil. Sie fährt in die Dünen, parkt hinter einem Monument und hält Siesta. Als sie wieder wegfahren wollen, ist der Zugang zu den Dünen von einem Auto zugeparkt und sie kommen nicht mehr hinaus. Über eine Stunde stehen sie hilflos da, bis ein paar beherzte Spanier das geparkte Auto etwas zur Seite heben.



unser Stellplatz am Playa de Cabopino (N36°29.125  W4°44.565)

Eigentlich müsste das Naturschutzgebiet Hundescheißgebiet heißen, so viele Hunde hier täglich zum Scheißen hergebracht werden mit dem Auto. Wir beide sind auch mittlerweile jeweils einmal hineingetreten. Der Tag soll laut Wetterbericht sehr schön werden und es sieht auch ganz danach aus. Wir schreiben am Reisebericht und schnappen dann unsere Strandsachen.



Strandleben

Man kann sich am Strand auch massieren lassen von asiatischen jungen Frauen. Sie laufen mit einer Preisliste den Strand entlang und haben auch ordentlich zu tun. Eine Rückenmassage kostet 10, eine Ganzkörpermassage 20 Euros. Wir haben kein Geld mit am Strand und wollen das morgen mal probieren.


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