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    Dienstag,  17. Juni 2008
     



sie zapft das Wasser..

Wir sind wieder auf Achse. In Carrapateira gibt es mitten im Ort eine Quelle, an der wir unseren Wasservorrat auffüllen. Während das Gewinde für unseren Schlauch im Ausland meist zu klein ist, ist es diesmal zu groß, und so müssen wir gemeinsam mit der Gießkanne arbeiten. Der Wasserdruck ist so stark, dass es ruckzuck geht.



..und er füllt es in den Tank

Im kleinen Ort Aljezur angekommen fängt es zu nieseln an. Es tut der Seele mal richtig gut, ein paar Regentropfen zu sehen und vor allem zu riechen. Es ist nur ein ganz kurzer Schauer und wir können uns bald aufmachen zur Markthalle.



wer nicht alles im Cerca-Fluss badet



die kleine Markthalle von Aljezur

Hier kaufen wir Sardinen und Tomaten für den Abend. Nachdem alles in den Kühlschrank verfrachtet ist, spazieren wir ein wenig durch den Ort.



die Kirche des Ortes

Am anderen Ufer des Cerca blicken wir auf die Neustadt und sieht Herbert in der Ferne einen Wochenmarkt. Wir müssen unbedingt nach neuen Sandalen für ihn suchen. Auf dem Markt stehen die alten Männer zusammen und reden. Ein kleines Zelt ist aufgebaut, wo ein Imbiss genommen werden kann. Alle Tische sind vollbesetzt.



Wochenmarkt auf der grünen Wiese



mit Trockenfisch, der schon von weitem riecht

Sandalen finden wir keine. Aber dafür recht ungewohnte Dinge. Bei 25°C liegt der Trockenfisch zum Verkauf und mieft ungeheuer. Nebenan wird lebende Küken angeboten, die erbarmungslos in die engen Käfige gepfercht sind. Bei den meisten sind schon alle Federn am Popo ausgerissen. Wir fahren dann weiter zum Strand Praia da Amoreira.



und eingepferchte Küken



unsere Tagesroute 27 km

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