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Sonntag, 22. April 2007


Ein letztesmal schauen wir auf Marmari. Die Kinder kommen gerade vom Sportunterricht auf dem Sportplatz und eine große Fähre legt an. Langsam kämpfen wir uns mit dem Wohnmobil über die Berge Richtung Chalkida.



Marmari

Herbert muss höllisch aufpassen, denn die Straße ist recht übel, speziell auf der jetzigen Fahrspur. 30 km hinter Stira wird die Straße wieder richtig gut. 



Straße von Mamari nach Stira

Auf der gesamten Insel sehen wir Windräder, soweit das Auge reicht. Diese Dinger verschandeln die Insel erheblich. Wir haben immer ein beklemmendes Gefühl, sobald man näher kommt, wirken sie irgendwie utopisch und beängstigend aufgrund ihrer Größe.



Windräder in den Bergen von Euböa

Die Stadt Chalkida lassen wir aus, da sie wenig zu bieten hat. Eigentlich wollen wir bis zur nördlichen Spitze der Insel fahren, aber die Straßenzustände bei Stira haben uns denn doch etwas abgeschreckt und so fahren wir hier wieder auf das Festland. Chalkida liegt an der lediglich 35m breiten Meerenge Euripos. Laut Reiseführer soll es sich um eine Drehbrücke handeln, aber wir können hier nur eine Hängebrücke erkennen. Die Meerenge hat ein Naturphänomen besonderer Art zu bieten: Innerhalb von 24 Stunden verändert sich bis zu zwölfmal die Strömungsrichtung, was nicht nur die Schiffahrt gefährdet, sondern angeblich auch Aristoteles zur Verzweiflung trieb, da er keine Erklärung für dieses Naturwunder fand. Wir nehmen die Autobahn Richtung Thessaloniki.



Übergang von Euböa aufs Festland

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