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Sonntag, 20. Mai 2007




morgens in Fethiye

Der Tag fängt gut an. Morgens um 5 Uhr beginnt der Singsang und Allah wird in allen Tonlagen gepriesen (vom Tonband, versteht sich). Und wir liegen im Bett und wollen noch nicht aufwachen, zumal unsere Schlafzimmeruhr erst 4 Uhr anzeigt, denn wir haben sie nicht umgestellt. ER ist der Allahgrößte, das wissen wir nun, aber mein Gott, fünfmal am Tag, als wären wir dement.



Fitness-Center an der Promenade von Fethiye

Herbert will noch eine Fontäne fotografieren, und dabei sieht er, wie sich ein paar Türkinnen an Fitnessgeräten zu schaffen machen, in ihren Pluderröcken und mit Kopftüchern. Es ist ein sehr erstaunlicher Anblick für uns, zumal die Geräte direkt an der Uferpromenade stehen.



Blick auf Kalkan

Es ist sehr heiß und wir haben gar keine rechte Lust zum fahren. In Kalkan erblicken wir wieder das Meer und der Ort sieht von oben sehr schön aus. Durch sehr enge Gassen winden wir uns hinunter zum Hafen. Plötzlich geht es nicht mehr weiter. Vor uns parkt ein LKW und wir kommen nicht daran vorbei. Nach 10 Minuten und etlichem Hupen hinter uns wird der Fahrer ausfindig gemacht und wir können endlich weiter. Unten am Hafen fragen wir uns, wie wir jemals diese steilen Gassen wieder hinaufkommen sollen.



Eine kleine Erfrischung       N 36°15.736    E 029°24.733

Beim Durchwandern des Ortes finden wir dann noch 2 Franzosen, die mit ihren Wohnmobilen etwas abseits vom Hafen stehen. Wir gehen zurück und stellen unser Wohnmobil dazu. Endlich holen wir die Melone aus dem Kühlschrank, die wir schon 2 Tage vorher gekauft hatten. Es gefällt uns gut hier, und wir werden wohl morgen auch noch hier bleiben. 




unsere Abendterrasse

Abends hören wir eine Höllenmaschine. Ein Pickup fährt mit einer Art Generator auf der Ladefläche und versprüht eine Nebelwolke. Wir nehmen an, dass es sich um einen Insektenvernichter handelt, denn Mücken gibt es hier kaum. Generell haben wir hier in der Türkei mit wenig Ungeziefer zu kämpfen.



Insektenvernichter besprühen den Ort

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