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Sonntag, 17. Juni 2007




Grenzabfertigungen

Heute verlassen wir fluchtartig die Türkei. Gestern Nacht um 1:40 Uhr wurden wir zum sechstenmal innerhalb unseres Türkeiaufenthalts von der Polizei kontrolliert. Wir haben nichts gegen Kontrollen, aber nachts mit Gewehr auf dem Rücken und grellem Scheinwerferlicht, das ist unsere Sache nicht. Da nützt alle Gastfreundschaft nicht, wenn die Polizei die schönen Eindrücke, die man im Land gewinnt, kaputtmacht. Sie verlangten sehr unwirsch die Pässe. Sie konnten kein Wort englisch und lachten  uns aus, dass wir kein Wort türkisch sprachen. Annette setzte bei all diesen Kontollen ihre Türkischkenntnisse nicht ein, aus Angst, für eine Türkin gehalten zu werden mit ihren dunklen Haaren und dem dunklen Teint.



Kalimera Griechenland 

An der Grenze das nächste Malheur: Es gibt Schwierigkeiten wegen unseres motorrollers. Wir vermuten, dass bei der Einreise die Kennzeichen von Wohnmobil und Roller vertauscht wurden, da sie fortlaufend sind. Man will uns nicht so ohne weiteres ausreisen lassen und schickt mit einer handschriftlichen Notiz von Pontius bis Pilatus. Nach 2 Stunden dann können wir endlich ausreisen. Hoffentlich kommen uns im Winter die schönen Eindrücke der Türkei wieder hoch. In den letzten 24 Stunden jedenfalls wurde uns der Türkeiaufenthalt gründlich vermiest.



böses Wetter empfängt uns 

In Griechenland fängt es zu regnen an. Und gar nicht so wenig. Am Abend erreichen wir Paralia, wo wir für die nächste Zeit einen schönen Badeurlaub haben wollen. Wir sind die einzigen in den Dünen. Sehr schön.

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