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Sonntag, 15. April 2007

Der Himmel sieht nicht gerade vielversprechend aus, und das kommt uns sehr zugute. Nicht dass wir einen Sonnenbrand hätten, aber ein Ruhetag vom Strand wäre heute eh ganz gut. Und so entschließen wir uns, aufzubrechen zu neuen Ufern. Ein letztemal füllen bzw. leeren wir unsere Tanks und reisen gegen 8 Uhr ab. Über Pyrgos geht es Richtung Tripoli. Unser Ziel ist Nafplio. Man hat uns erzählt, dass man dort in der Nähe gut stehen könnte.



DIe Einstiegsstufe lässt sich nicht mehr einfahren

In Tripoli tanken wir. Dabei passiert uns ein Malheur. Die Einstiegsstufe lässt sich nicht mehr einfahren. Notgedrungen müssen wir sie abmontieren, da es sonst zum Fahren zu gefährlich ist. Erst dachten wir, es wäre nur die Sicherung, aber wir können das Summen des motors hören. Nachdem die Stufe abgebaut ist, fummelt Herbert etwas am Mechanismus, und siehe da, er funktioniert wieder. Nun fehlt uns aber die Muße und wir fahren erst einmal weiter.



Athanassios freut sich immer über ausländische Besucher

In Zentralpeloponnes geht es in vielen Serpentinen bergauf. Vor Athanassios' Werkstatt halten wir an, um ein paar Fotos von Lagadia zu machen. Dieser Ort sieht sehr hübsch aus, aber wie haben keine Möglichkeit, in den engen Gassen zu parken.


Athanassios zeigt uns seine Werkstatt und seine Bildersammlung. Es lässt sich gern mit den ausländischen Touristen fotografieren. Dann gibt er ihnen seine Adresse, und bittet sie, von daheim die geschossenen Fotos an ihn zu schicken. Stolz zeigt er uns seine bisherige Sammlung aus aller Welt. Überschwenglich küsst er Annette dreimal links und rechts, aber Herbert darf kein Foto davon machen, denn seine Frau ist gerade im Ort und würde ihn sonst später schimpfen, hihi.



Blick auf Lagadia

Hinter Tripoli versperrt uns die Polizei die Straße nach Nafplio mit der Bemerkung, es finde gerade ein Autorennen statt und wir sollen die Autobahn nehmen. Da wir aber Zeit haben, bleiben wir stehen und wollen warten ,bis die Straße wieder freigegeben wird. Alle anderen Autos kehren um. Keine 2 Minuten später kommt die Polizistin zu uns und teilt uns mit, dass das Rennen beendet ist und wir weiterfahren können.



wohin mit der Eintrittsstufe?

Wir fahren die Küste auf und ab und finden den besagten Stellplatz nicht. Generell sagt uns diese Gegend aber nicht so recht zu. Es gibt nur kleine Badebuchten mit Kieselstrand. Kurz entschlossen halten wir in einer Parkbucht oberhalb der Klippen an, reparieren dort unsere Stufe, kochen unser Abendessen und wollen auch hier übernachten.



Was man in einer polytechnischen Oberschule im Osten doch alles gelernt hat

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