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Samstag, 19. Mai 2007




Der Tag beginnt mit einem solchen Anblick

Auf der Weiterfahrt kommt wieder ein Stück vierspuriger Straße. Wir sehen einen Türken, der von der Fahrbahnmitte eine größere Schildkröte (von etwa 30 cm) wegträgt. Ihre Beine strampeln in der Luft. Wir freuen uns über diese liebe Geste und Umsicht des Mannes. Überhaupt haben wir jetzt schon manche Schildkröte gesehen.



Buchten bei Göce

Von der Straße sieht man herrliche Buchten. Leider für unser Wohnmobil unerreichbar. Nach langer Zeit haben wir einmal wieder ein ausgiebiges Frühstück, auf einem Rastplatz bei Göcek.



Blick von Fethiye auf die Berge

Trotz ihrer etwa 50.000 Einwohner wirkt die Stadt Fethiye nicht so riesig. Die Hotels sind alle außerhalb. Wir können direkt an der Promenade parken. Im Hafen werden Touren angeboten für eine Zwölf-Insel-Fahrt. Es ist eine Rundtour von Badeplatz zu Badeplatz, Faulenzen in schönster Form.



Wer wird hier wohl der Sampiyon

Bei einer Teestube unter Bäumen schauen wir den Männern bei einem Spiel über die Schulter. Es ähnelt stark unserem Rommé. Hier wird aber mit Steinen gespielt. Schnell werden Stühle gerückt, und zwei Atemzüge später halten wir auch schon ein Teeglas in der Hand. Wir bleiben eine Weile sitzen und verfolgen das Geschehen.



Ein Bücherstand in vielen Sprachen 

Und wer hätte es gedacht (außer uns selbst): Auf der Promenade finden wir doch tatsächlich einen Bücherstand mit gebrauchten internationalen Büchern. Wir stöbern ein wenig und kaufen dann 3 Bücher. Zurück an Bord kocht Herbert einen Lammbraten mit grünen Bohnen. Er lässt es 2 Stunden brutzeln. Es schmeckt uns sehr, aber danach sind wir so faul, dass wir keine Lust verspüren, die Hafenpromenade zu verlassen. Also entschließen wir uns, hier zu bleiben und zu übernachten.



Übernachtung an der Hafenpromenade von Fethiye

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