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Montag, 07. Mai 2007




Blick auf Ayvalik

Beim Einkaufen treffen wir ein Paar aus Bayern, die uns fragen, ob wir von Süden kommen. Wir bemerken, dass wir Öl verlieren. Also werden wir irgendwann eine Mercedes Werkstatt finden müssen. Mittlerweile sind die Straßen auch nicht mehr gut. Sie haben einen komischen Belag, der im Wohnmobil ein endloses Gerappel verursacht. Obwohl kein einziges Schlagloch zu sehen ist.



Hafen von Ayvalik

Am späten Vormittag erreichen wir Ayvalik. Wir halten an der Dolmus-Station etwas außerhalb, und gehen aber dann doch zu Fuß in die Stadt. Es ist sehr lebhaft hier, insbesondere auf dem Basar. Von einem alten Mann kaufen wir 2 Simit, diese Sesamkringel, von denen Annette schon eine ganze Zeit schwärmte.



dichtes Gedränge auf dem Basar

Die Fußgängerzone wurde gerade neu gepflastert, es wird einmal sehr schick aussehen. Lange Strände mit Buchten und Inseln machen Ayvalik zum meistbesuchten Badeort an der Ägäisküste nördlich von Foca. 



Straßenarbeiter machen Pause



Sicht vom Aussichtspunkt Seytan Sofrasi (Teufelstisch)

Wir fahren über einen Damm auf die Alibey-Insel. Vom Aussichtspunkt können wir die Inseln überblicken und sehen Buchten, wo wir für die nächsten Tage ungestört sein können. Wir kämpfen uns über schlechte Straßen zu einer kleinen Bucht, wo wir für uns allein stehen. In ca. 2 km Entfernung ist der kleine Ort Salimsakli, wo wir einkaufen können.



Stellplatz für uns allein   N39°16.355  E026°36.980

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