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Mittwoch, 30. Mai 2007




Bananen aus der Umgebung Alanyas 

Zu sehr früher Morgenstunde verlassen wir Alanya. Zu sehr hat uns der Touristenrummel der letzten Tage genervt. Außerhalb der Stadt sehen wir am Straßenrand viele Verkaufsstände für Bananen. Die einheimischen Bananen sind kleiner und süßer im Geschmack. Bis alles verkauft ist, wird der Verkäufer wohl einige Nächte in seiner spartanischen Unterkunft verbringen müssen.



Unterkunft des Bananenverkäufers am  Straßenrand 

In Anamur sehen wir die erste Moschee unserer Reise, die 4 Minaretts hat. Jetzt fällt die Anspannung der letzten Tage von uns ab, und wir stellen uns für 2 Stunden in Anamur an den Strand, um ein wenig zu ruhen.



Moschee mit 4 Minaretts in Anamur 

Gegen Mittag geht es weiter über die kurvenreiche Küstenstraße. Die Straßen sind seit dem Bezirk Antalya wesentlich besser zu befahren und wir kommen gut voran. Die Aussicht entlang der Küste ist sehr beeindruckend. Immer wieder halten wir an zum Fotografieren und Filmen.  



Küstenstraße hinter Karatepe



Felsformationen zwischen Anamur und Silifke



Frauen beim Brotbacken in Silifke

In Silifke wollen wir wieder schön türkisch essen gehen, weil in Alanya alles so international und einheitlich war. Für die Brote, die die Frauen in ihren Zelten backen, sind wir heute nicht aufgelegt. Wir laufen durch die Stadt und finden nirgends ein Lokal, das außer Kebab noch etwas anderes anbietet. Die Stadt Silifke ist sehr traditionell türkisch, und wir werden oft in den Straßen angeschaut, als wären wir exotisch. Junge Burschen laufen hinter uns her, und nach einer Weile traut sich einer, uns auf englisch anzusprechen. Er ist ganz stolz vor seinen Kameraden, sich mit uns ein paar Brocken Englisch auszutauschen. Überhaupt tritt man uns hier sehr freundlich und einladend entgegen.



Blutspende unter freiem Himmel

An einem Stand des Roten Halbmondes wird unter freiem Himmel Blut gespendet. Bereitwillig bietet man uns an, gern ein paar Fotos machen zu können. Zum Abschluss schenkt uns der Leiter ganz stolz einen Kugelschreiber mit dem Logo des Halbmondes. Da wir nirgends ein Lokal finden, fahren wir weiter nach Kizkalesi (übersetzt: Mädchenburg).



Abendessen an einem Hotelbuffet

Beim Abendspaziergang durch den Ort sehen wir in einem Hotel die Auslagen eines Buffets. Uns knurrt schon seit Stunden der Magen. Kurzentschlossen fragen wir , ob das Buffet nur für die Hotelgäste oder auch öffentlich wäre. Jedermann kann daran teilnehmen, und so haben wir für 30 YTL (ca. 16 EUR) ein fürstliches Abendessen incl. Getränke.

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