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Mittwoch, 18. Juli 2007




Kapelle St-They (15. Jh.) am Pointe du Van

Wider Erwarten ist in der Früh strahlend blauer Himmel. Wir wollen eine kleine Wanderung machen. Schnell sind die Fotosachen und ein paar Kleinigkeiten gepackt. An der Kapelle St. Thy biegen wir auf einen kleinen ehemaligen Zöllnerpfad ab, der uns entlang der Küste führt.


Es geht teilweise steil bergab und gleich wieder bergauf. Immer haben wir das Meer an unserer Seite. Es ist geradezu schade, dass das Wetter heute so schön ist. Wir hätten es lieber, würden tosende Wellen an die Klippen schlagen.


Nach einiger Zeit kommen wir an der Baie des Trépassés, der Bucht der Schiffbrüchigen an. Der Name weist auf kursierende Gerüchte hin, denen zufolge hier die Leichen der Schiffbrüchigen angespült wurden. Da wir nun schon auf halbem Wege zum Pointe du Raz sind, wollen wir den restlichen Weg auch noch in Angriff nehmen. Es geht wieder bergan.



Baie des Trépassés



die Füße tun schon weh



Leuchtturm am Pointe du Raz

Pointe du Raz ist der westlichste Punkt der Bretagne. Die Meerenge zwischen Pointe du Raz und der gegenüberliegenden Insel Ile de Sein ist heute eine der gefährlichsten Stellen der bretonischen Küste. Hier stehen gleich mehrere Leuchttürme, die den Schiffen den Weg weisen. Insbesondere abends ist es ein Erlebnis, wenn alle Türme blinken.



der Fotograf macht eine Ruhepause

Jetzt sind wir aber doch ziemlich kaputt und erholen uns bei Moules Frites. Es ist ein richtiger Trubel in der Ferienzeit. Am Nachmittag machen wir uns dann über Lescoff entlang der Straße zurück nach Pointe du Van. Dort angekommen fällt Annette erschöpft in den Sessel. Immerhin waren es etwa 14 km, und wir waren von halb zehn bis halb fünf unterwegs.



Mittagessen am Pointe du Raz

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