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Mittwoch, 18. April 2007


Über die Autobahn geht es Richtung Athen. Die Kosten betragen von Korinth bis Piräus 3,30 EUR. Linkerhand sehen wir viele Raffinerien und Tanker, die auf Reede liegen. Auf der Gegenfahrbahn kurz vor Piräus sind endlose Staus. Wir fahren an den unzähligen Fährterminals vorbei, steigen aber nicht aus. Da wir Athen und Piräus schon von einer früheren Reise kennen, lassen wir beides diesmal aus. Am Olympia Gelände Richtung Glyfada verlassen wir die Stadt und erreichen nach einer Weile Kap Sunion.



Poseidon Tempel am Kap Sunion

Nur für die Sicht von hier oben aufs Meer werden 4 EUR verlangt. Da der Tempel selbst abgezäunt ist, verzichten wir darauf und machen aus der Ferne ein paar Fotos. Wir überlegen, dass wir abends für den Sonnenuntergang wiederkommen, aber dann ist es doch zu kalt und wir werden noch unzählige Sonnenuntergänge erleben.



Ein Schloss in der Pampas?

Wir wollen nach Porto Rafti. Nun befinden wir uns in einer Gegend, in die wenig ausländische Touristen kommen. Die vielen Ferienwohnungen sind alle für die reichen Athener gebaut, die wohl an den Wochenenden herkommen. Dementsprechend sind die Verkehrsschilder und überhaupt alle Beschriftungen nur in griechischer Schrift. Diejenigen, die das griechische Alphabet nicht beherrschen, werden sich nur schlecht orientieren können. Gottlob kann Annette die griechische Schrift mittlerweile wieder lesen.



Am Hafen von Porto Rafti  N37°53.201 E024°00.956

Schnell ist der Hafen von Porto Rafti gefunden und wir ergattern einmal wieder einen Stellplatz vom feinsten. Vom Fenster aus können wir beobachten, wie spät abends die Fischkutter entladen werden. Der Ort scheint gar nicht so klein zu sein. Eine breite vierspurige Ausfallstraße führt Richtung Athen.



Im Hafen von Porto Rafti

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