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Freitag, 11. Mai 2007




Blick aus unserem Schlafzimmerfenster am Morgen

Nicht nur, dass wir diesen schönen Blick vom Bett aus haben, wird Herbert nun morgens immer mit Günaydin geweckt. Das heißt nicht etwa Ich liebe dich, sondern schlicht Guten Morgen. Wir stehen sehr früh auf und fahren um 6:30 Uhr weiter. Vor Izmir kommen wir in den morgendlichen Berufsverkehr. Von weitem sehen wir den Smog, der die Stadt wie eine Glocke bedeckt. Wir wollen die Stadt Izmir mit seinen 2,2 Mio. Einwohnern sobald als möglich hinter uns lassen und nehmen die Autobahn zur Halbinsel Cesme. Die Autobahngebühren für die 70 km betragen gerade mal 1,75 YTL (knapp 1 EUR).



Bäckerei in Cesme

In der Umgebung von Cesme gibt es viele Sandstrände. Fragt sich nur, ob wir irgendwo für uns allein stehen können. Zuerst einmal schauen wir uns die Stadt Cesme an. An der Burg entlang gehen wir in die Altstadt und schauen rein aus Neugier in einen Teppichladen. Danach fragen wir in der Tourist Information, wo die besten Strände sind. Uns werden aber nur die öffentlichen Strände gesagt, und so gehen wir selbst auf Entdeckungsfahrt.



einer der Sandstrände auf Cesme

Es ist erschreckend, wieviel Betonburgen, die nicht bewohnt sind, überall in der Wildnis verbaut wurden. Manche Anlagen mit bis zu 50 identischen Häuschen sind schon wieder am Verfallen, bevor sie jemals fertiggestellt wurden. Wir haben den Luxus, uns am Nachmittag aufs Bett zu legen. Danach fahren wir wieder in die Stadt.



ein Anruf nach Europa

In der Post kaufen wir eine Telefonkarte für Deutschland, weil wir hier in der Türkei keinen Telefonempfang mehr haben. Annette muss ihre Freundin anrufen, die ja unsere Wohnung und Post hütet, ob alles in Ordnung ist.



Die Festung von Cesme

Nachdem es dunkel ist, bummeln wir noch ein wenig im Yachthafen herum. Es ist noch wenig los. Generell kommen hier wohl auch eher nur Izmirer Leute für die Ferien her.

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