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Freitag, 04. Mai 2007




Altstadt von Kavála

Als wir nach Kavála hineinkommen, halten wir erst einmal oberhalb der Berge mit Sicht auf die Stadt und frühstücken.



Aquädukt als Wahrzeichen Kaválas

Die Stadt mit ihrer Lage erinnert uns ein wenig an Monaco. Die überwiegend modernen Häuser ziehen sich vom Ägäis-Ufer die Hänge des Bergrückens hinauf. Auch fahren wir dann in Serpentinen, genau wie in Monaco, in die Stadt hinunter. Zum Glück finden wir außerhalb des Zentrums schnell einen Parkplatz.



Blick von der Burg auf die Stadt

Wir steigen durch die Altstadt hinauf zur Festung. Die engen Gassen spenden uns einen schönen Schatten. Die meisten Häuser sind sehr schön restauriert, alle sind mit Blick aufs Meer. Aber das Fahren mit den Autos bedarf Fingerspitzengefühl.



das Burgfräulein

Der Eintritt zur Burgruine ist 1,50 Euro. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt. Wir halten uns eine Weile auf, bevor wir wieder hinab gehen. An der Uferpromenade finden wir - genau wie in Monaco - ein großes Schwimmbad. Momentan ist dort Schulschwimmen.




Top-Ware auf einem Top-Auto

Im Hafen gönnen wir uns ein Eis und sind überrascht vom Preis. 4 Kugeln für 5,80 Euros. Wohlgemerkt, im Hörnchen und nicht im Café sitzend. Gegen Abend fahren wir weiter nach Alexandrópoli, wo wir wiederum im Hafen übernachten.



im Hafen mit Blick auf die Burg

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