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Freitag, 25. Mai 2007




Blick auf die Stadtmauer von Antalya 

Heute wollen wir uns Antalya ausgiebig anschauen. Unser Weg führt die Promenade entlang bis zum Hafen hin. Von dort führt dann eine Treppe hinauf in die Altstadt, die momentan sehr stark restauriert wird. Die Bürgersteige werden neu gepflastert. Viele Häuser sehen mittlerweile ganz allerliebst aus, wobei aber auch noch sehr viele Ruinen dazwischen stehen.



Wieder landen wir in einem Teppichgeschäft 

Irgendwann kommen wir am Yivli Minare an, dem wörtlich übersetzten "gefurchten Minarett". Dies gilt als Wahrzeichen der Stadt, erbaut im 13. Jh. Unmittelbar daneben befindet sich die Medrese, die ehemalige Koranschule, die jedoch heutzutage als Museum dient. Ein sehr alter Türke erklärt uns die Bedeutung dieser beiden Gebäude.



Wahrzeichen Antalyas: Yivli Minare 



Yachthafen Antalyas

Diesen Blick von hier oben hat man von der angeblich schönsten Teeterrasse der Türkei, der Terrasse über dem Turban-Yachthafen in der Altstadt. Überhaupt soll Atatürk die Stadt Antalya als die schönste Stadt der Türkei bezeichnet haben, man nennt die Stadt auch die Lachende Schöne. Und dennoch erkennt Annette Antalya nicht einmal zu 10% wieder. Alles wirkt so völlig verändert, und das innerhalb der letzten 14 Jahre.   



Türkisch Eiskrem

Dieser lachende Eisverkäufer wirbt sehr lautstark für sein Eiskrem. Immer wieder stampft er die Eismasse mit einem langen Stab (auf dem Bild) oder wickelt die Eismasse (fest wie eine Bonbonmasse) darum und wirbelt es dann den Passanten um die Köpfe, die dann mit einem Huch erschrecken. Es ist ein Tumult wie im Orient. Auf unserem Rückweg durch die alten Gassen spricht uns ein Türke an, dessen Innenhof, in dem sich ein Restaurant befindet, wir gerade fotografieren. Er ist Englischlehrer und bietet uns an, gern einen Rundgang durch sein Haus zu machen. Auch hätte man von ganz oben einen herrlichen Blick auf den Hafen und die Stadt. Dummerweise lehnen wir ab, denn wir sind total fußlahm.



Taverne in der Altstadt

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