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Donnerstag, 03. Mai 2007



Wir fahren weiter nach Stavros. Unterwegs halten wir in einem kleinen Fischerort, der eine schöne Promenade hat.


HHier lernen wir eine Autoreparatur auf griechisch kennen. Dieses Auto hat einen Karosserieschaden. Die Stoßstange liegt verstreut auf der Straße. Die Mechaniker nehmen eine Kette, befestigen diese an der Frontseite des Autos und an einem Parkverbotsschild. Und dann versuchen sie, die Karosserie mittels eines Flaschenzugs gerade zu biegen.



Autoreparatur auf griechisch

Wir biegen in Asprovalta ab, denn Herbert erinnert sich an seinen griechischen Freund von damals, der hier immer einen Teil seines Urlaubs verbrachte. Es ist wohl eine Stadt, die vom Tourismus lebt, mit einer großen Flaniermeile, zahlreichen Restaurants und vielen schönen Springbrunnen. Wir setzen uns in eines der vielen Straßencafés.



Eiscafé in Asprovalta


Abends kommen wir in ein Gespräch mit einem Paar, die auch mit ihrem Wohnmobil unterwegs sind. Wir unterhalten uns bis zum Dunkelwerden. Sie erzählen uns von ihren Reisen, insbesondere von ihrer Reise nach Marokko. Heute übernachten wir zwar nahe der Promenade, aber es gibt östlicher Richtung hinter Asprovalta einen kilometerlangen Sandstrand, zu dem viele kleine Stichstraßen führen. Dort findet man mit seinem Wohnmobil sehr leicht einen Stellplatz. Wie es in der Hauptsaison ist, können wir aber nicht sagen.



Übernachtungsplatz in Asprovalta

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