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Dienstag, 24. April 2007


Wir machen einen ersten Bummel durch Paralia, den sehr touristischen Ort nahe der Stadt Katerini. Die Geschäftsstraße ist voller Cafés und Restaurants. Aber viele Handwerker sind noch am Streichen der Fassaden und Ausbesserungen, bevor die Saison beginnt.



Im  Hafen von Paralía

Wir sehen viele Beschriftungen in kyrillisch, denn mittlerweile kommen viele Bulgaren zum Urlaub her. Auch ist an manchen Ecken osteuropäisches Sprachengewirr zu hören. Wie überhaupt diese Region hier im nördlichen Griechenland sehr von Osteuropäern frequentiert wird. Die Route durch das frühere Jugoslawien ist für die Westeuropäer zu mühselig und kostspielig geworden, alles läuft über die Fährverbindung Italien - Griechenland.



Obststand in den Straßen von Paralía

Das frische Obst in seiner Üppigkeit lädt zum Einkauf ein. Obwohl für unser Empfinden die dicken Fleischtomaten gänzlich ohne Geschmack sind. Als würde man sie sehr viel gegossen haben, auf dass sie gut wachsen und schwer werden.



Erdbeerverkäufer

Von der Basilika zwei drei Schritte, und man findet sich direkt im Strandsand wieder. Wo gibt es schon einen solchen Komfort, dass man den  Kirchgang mit einem beherzten Sprung ins Wasser abschließen kann. (Da kann man sich dann wirklich reinwaschen.) Was uns noch auffällt: Der Gyros Pita wird mit Senf statt Tzatziki serviert. Und im Süden war Gyros nirgends zu sehen.



Basilika am Strand

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