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Dienstag, 22. Mai 2007




Auf Wiedersehen Kalkan 

Es geht an der bergigen Küstenstraße entlang. Plötzlich ein Stop, ein Polizist erklärt uns, dass an der Brücke gearbeitet würde und unser Wohnmobil zu breit zum Passieren ist. Denn auf der Brücke steht ein Bagger, der einen Stützpfeiler hält. Autos können die Brücke passieren. Es dauert recht lange. Nach einer Stunde werden Geröll und Steine weggeschoben mit einem zweiten Bagger, und dann können auch wir weiterfahren. Reisebusse hinter uns sind zu groß und müssen weiterhin warten.



Die Brücke wird stabilisiert 

Nach gerade einmal 25 Kilometern erreichen wir Kas und stellen uns dort in den Hafen. Es ist die letzte Gelegenheit für uns, uns in das griechische Vodafone Netz der nahegelegenen griechischen Insel Kastelloriso einzuloggen. Den ganzen Vormittag verbringen wir im Internet, um verschiedene Aktivitäten zu erledigen, denn wir wissen nicht, wie der Empfang im türkischen Hinterland später sein wird.


Annette hat das Lammfleisch so gut geschmeckt, dass Herbert es heute schon wieder kochen muss. Wir kaufen eine Lammschulter, grüne Bohnen, Auberginen, Zucchini und Kleinigkeiten. Der Verkäufer fragt, wer denn der Koch sei. Annette zeigt auf Herbert. Das Schnippeln und Vorbereiten mag sie allerdings immer gern erledigen.



In unserer Bordküche 

Abends so gegen halb acht kommt eine kleine Trainingsgruppe mit kleinen Mädchen von vielleicht 5 Jahren zum Taek-Wan-Do Unterricht. Mit lauten Ho und Ha und dergleichen wird geübt. Kas besitzt ein recht gut erhaltenes antikes Theater. Wir aber als weniger Kulturbeflissene bummeln am Abend lieber durch die geschäftigen Gassen. Es ist jetzt angenehm kühl.



Taek-Wan-Do Training im Hafen

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