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Dienstag, 12. Juni 2007




Übernachtungsplätze sind sehr rar

Wieder einmal sind wir von der Polizei kontrolliert worden. Um 22 Uhr klopfte es an unser Fenster, es regnete, und man verlangte wieder einmal Passaport. Herbert zeigte wieder nur die Personalausweise und sie konnten damit nichts anfangen. Sie fragten, ob wir englisch sprächen, und dann konnten sie selbst kein englisch. Die ist nun schon das fünftemal, dass wir kontrolliert wurden, und es ist uns mittlerweile mehr als lästig.



Regen in Sicht? 



schlechte Straßen machen uns mürbe 

Seit Sinop wird die Straße immer schlechter. Es geht bergauf bergab und vom Meer ist immer weniger zu sehen. Entnervt entschließen wir uns, die Küste zu verlassen, und im Landesinnern über die Autobahn Richtung Istanbul zu fahren.



Nasrullah Camii in Kastamonu

Wir erreichen die Stadt Kastamonu und parken an einer Schule. Die Schüler sind wie in jeder Stadt in Schuluniformen. Jede Stadt übrigens hat andere Farben für die Uniformen, mal dunkelblau, mal grau, mal kariert, dann wieder unifarben. Die kleinsten haben blaue Kittel mit weißen Kragen an.



in den Straßen von Kastamonu

An Herberts Schuh reißt ein Riemen ab. In gebrochenem Türkisch fragt Annette einen jungen Türken, ob es irgendwo einen Schuster gibt. Er überrascht uns in fließendem deutsch und bringt uns zu einer kleinen Gasse, wo mehrere kleinere Geschäfte angesiedelt sind. Mit ein paar flinken Nadelstichen ist der Schuh wieder ganz. Der Schuster will nichts dafür haben. Nachdem wir ihm 2 Lira geben, gibt er uns einen wieder zurück. In Kastamonu befinden sich ein paar sehr gut erhaltene bzw. restaurierte osmanische Bauten.



Kastamonu mit Sicht auf die Burg

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