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Dienstag, 05. Juni 2007




Behausungen der Feldarbeiter 

Zwischen Karatas und Adana sehen wir viele Feldarbeiter, die bei der Hitze das Feld von Hand bestellen. Auch sind Zeltdörfer aufgebaut, die ihnen als Unterkunft dienen. Alles in sehr ärmlichem Zustand. Während unserer gesamten Türkeireise ist dies die bisher schlechteste Region, die wir bisher kennengelernt haben. Wir hätten direkt nach der Stadt Mersin Richtung Schwarzes Meer aufbrechen können.



Feldarbeit ist Frauensache 

Ab Adana geht es auf einer exzellenten Autobahn mit vier Spuren pro Richtung und wenig Verkehr sehr gut voran. Zuerst geht es Richtung Ankara. Auch nachdem die Autobahn nach einiger Zeit aufhört, bleiben die Straßen in einem tadellosen Zustand. Irgendwann geht es ab in Richtung Nigde. Wir wollen heute noch Kappadokien erreichen.



Auf dem Weg nach Inneranatolien 

Welch ein Anblick in Kappadokien. Wir sind überwältigt von der Landschaft und den bizarren Felsformationen. Seit Urzeiten suchten Menschen hier Zuflucht in Höhlen und bis zu 8 Stockwerke tief ausgegrabenen Städten. Das Zentrum dieser bizarren Erosionslandschaft befindet sich inmitten des Städtedreiecks von Nevsehir, Avanos und Ürgüp. Wir wollen die Region morgen näher erkunden.




Göreme in Kappadokien



Ein Kamel für die Touristen



Es wird Abend in Kappadokien

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