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Im Juni versammelten sich mein Mann und ich und machten eine Tour durch Europa. Unser Wohnmobil war wie ein Raumschiff für eine große Crew. Innen war es geräumig und gemütlich, mit Betten im ersten und zweiten Stock, Herd und Kühlschrank, Bad und Schließfächern.

Einen solchen Riesen zu managen ist nicht einfach. Aufgrund der großen Größe drehte sich unser Wohnmobil in Kurven, und der umgekehrte Weg wurde nur mit Hilfe der Hinweise des anderen getan. Parken - eine andere Ausgabe, die üblich nicht passte, und in der Nähe von Einkaufszentren standen wir sofort an mehreren Stellen auf.

Unser erster Stopp war nicht weit von Warschau entfernt. Wir haben keinen passenden Stellplatz gefunden, wir standen im Innenhof eines Wohnhauses. Der nächste Morgen war für uns ziemlich ungewöhnlich: Wir duschten und machten das Frühstück, ohne das Auto zu verlassen.

In vielen europäischen Städten befinden sich Campingplätze im Zentrum. Im kostenlosen Bereich sind keine Annehmlichkeiten vorhanden, nur ein Platz für den Camper. In Maut können Sie den Abwasserkanal entleeren, die Tanks mit Wasser füllen, an die Stromversorgung anschließen, eine stationäre Dusche und Toilette verwenden.

In Berlin haben wir uns entschlossen, kostenlos zu parken. Wir hatten einen Tisch und Stühle und setzten uns an die frische Luft, aber es war alles vorbei, bevor es überhaupt begann. Ein Mädchen aus einem nahe gelegenen Mobilheim warnte uns vor häufigen Polizeieinsätzen und einem Verbot jeglicher Aktivität außerhalb des Wohnmobils. An diesem Parkplatz konnte nur die Nacht verbracht werden.

Auf der von uns selbst vorbereiteten Reise wurden alle Produkte in Supermärkten gekauft. Übrigens haben wir das Geld auf einer elektronischen Geldbörse aufbewahrt - der PaySafe Card. Viele nutzen es, um Einkäufe im Online-Shop zu tätigen, und um bei einem Online-Casino eine Einzahlung zu tätigen. Mehr darüber erfahren Sie übrigens auf dem Spielportal "Casino Now" (https://casino-now.ch/echtgeld-casinos/paysafe), auf dem eine eigene Seite zu diesem Thema gewidmet ist. Mein Mann Herbert benutzt diese Geldbörse schon lange. In Geschäften haben wir Glas- und Kunststoffflaschen auch an Spezialmaschinen übergeben. In Europa beinhaltet der Preis für Bier oder Wasser bereits die Verpackungskosten, die in der Maschine zurückgegeben werden können.

Wir haben mehrere Tage an einem magischen Ort in Deutschland verbracht - am Ufer des Dümmer Sees (15 Euro / Tag). Der Campingplatz war eine grüne Lichtung, wo die gleichen "Reisenden auf Rädern" die Wohnmobile in Mehrraumwohnungen verwandelten: zusätzliche Schuppen und Zelte wurden aufgestellt und Zelte angelegt. Diese Art von Reisen ist bei europäischen Rentnern sehr beliebt. Sie können jahrelang in „Mobilheimen“ leben und umziehen.

In den Niederlanden hat uns das Campen am kristallklaren Buslo-See (17 Euro / Tag) einmal mehr bewiesen, dass die Europäer sehr vorsichtig mit der Natur sind. In Europa ist es verboten, ein Zelt außerhalb des Campingplatzes aufzustellen, auf dem Boden Feuer zu machen und Müll zu werfen. Für jede Verletzung einer Geldstrafe. Die Freizeiteinrichtungen sind immer mit einem Grill, Mülltonnen und Pavillons ausgestattet.

Diese Fahrt in einem Wohnmobil war für uns eine der denkwürdigsten. Nichts bringt die Menschen auf der Straße näher zusammen, wie das Problemlösen, das Teilen von Mahlzeiten und ein Dach über dem Kopf.

Herbert verbrachte seine Jugend im Rheinland.
Nach seiner Zeit als Koch sattelte er um in die EDV-Branche. 1985 zog er nach Bayern und machte sich dort selbständig. Heute ist er der Chauffeur, Fotograf und Koch.

Annette sah das Licht der Welt in Rostock. Sie wuchs an der Ostseeküste auf und ihr Herz hängt noch immer am Meer. Zuerst Industriekauffrau, machte sie sich nach einigen Jahren mit einer Werbeagentur selbständig. In 1999 lernte sie Herbert kennen und zog zu ihm nach Bayern. Heute ist sie Co-Pilotin, Navigatorin und Schreiberin der Texte unserer Website. Ihr größtes Hobby ist die Musik und Lesen.

Acht Jahre lang reisten wir gemeinsam in unserem  Wohnmobil durch Europa. Die Dauer der Touren wurden immer länger. Sodass zu guter letzt unsere Wohnung fast immer leer stand.
Also entschieden wir uns, einfach das ganze Jahr im Wohnmobil zu leben. Die Frage war nur, verkaufen wir unsere Wohnung oder vermieten wir sie. Die Maklerin riet uns letztendlich zu einem Verkauf. Es ging dann auch alles sehr schnell über die Bühne. Nach drei Monaten war unsere Wohnung verkauft.
 Wir kauften uns ein Expeditionsmobil und wollten zu einer Weltreise starten. Der Kauf entpuppte sich allerdings als Reinfall, weil das Expeditionsmobil einen größeren versteckten Schaden hatte. Jetzt haben wir einen Phoenix 8500 und sind glücklich damit.
 

Seit März 2009 leben wir nun ständig im Wohnmobil und reisen dorthin, wo es uns gefällt. Es ist genau das, was wir uns immer vorgestellt hatten.

 

 

 

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Seit 1999, als wir uns bei einem Bummel durch München kurzerhand in einen Hymer S660 verliebt und diesen auch direkt gekauft hatten, sind wir begeisterte Wohnmobilisten. In den letzten 10 Jahren hatten wir mehrere Wohnmobile.

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