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Donnerstag, 11. November 2010



Sizilien ist nicht mehr weit

Um halb acht sitzen wir schon wieder auf dem Bock. Das Wetter ist herrlich warm. Auf den letzten fünfzig Kilometern haben wir einen schönen Blick auf das Mittelmeer. Dann kommt auch bald die Ausfahrt Villa San Giovanni, und wir landen unmittelbar an der Fährlinie Bluvia.


 



der Ort Palmi hat eine schöne Lage



hier kaufen wir unser Fährticket

Das Fährticket ist anscheinend eine Pauschale, denn es wird weder nach Fahrzeuglänge noch nach Personenzahl gefragt. Es kostet 39 EUR für eine einfache Fahrt. Hin- und Rückfahrt kostet 71 EUR, gilt aber nur innerhalb 30 Tagen. Als wir fragen, wann und wo die Fähre ablegt, spricht uns ein LKW-Fahrer (der mit der Holzladung) an. Wir sollten ihm einfach hinterherfahren, es dauert keine zehn Minuten mehr.



die "Fata Morgana" setzt uns über

Die "Fata Morgana" ist ein Seelenverkäufer, aber egal. Wir genießen die Überfahrt, wie wir überhaupt Fährfahrten lieben. Es geht ein kräftiger Wind, aber kalt ist er nicht. Alles geht ruckzuck, bis wir in Messina anlegen.



es ist viel Betrieb auf der Stretto di Messina, der Straße von Messina



Land in Sicht



die Überfahrt dauert nur 20 Minuten


 



Blick auf Messina



starker Verkehr und Sonnenschein begrüßen uns auf der Insel

In Messina herrscht starker Autoverkehr, aber die Richtung zur Autobahn ist gut ausgeschildert. Der allererste Eindruck der Insel ist, dass alles üppig grün ist. Eine Vegetation, die dem Auge gut tut. Unser erstes Ziel ist ein Stellplatz in Giardini Naxos bei Taormina. Aber den Platz dann im Ort zu finden dauert einige Irrfahrt. Der Platz ist zentral und fußläufig in den Ort. Wir glauben, eine gute Wahl getroffen zu haben.



unsere Tagesroute ca. 210km

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