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Dienstag,  23. März 2010


ein Bummel durch Rosenheim

Heute wollen wir einmal berichten, welche Umwege zu gehen waren, um den Garantieanspruch für die schief eingebaute Windschutzscheibe in Bayonne/Frankreich anzumelden. In der letzten Woche hatten wir eine email nach Frankreich geschickt mit einem von Google übersetzten Text. Vier Fotos waren beigefügt, auf denen der Schaden ersichtlich ist. Aber keine Reaktion aus Frankreich. Tags darauf baten wir einen Freund um Hilfe. Aber auch dessen französisch ist eher rudimentär. Und so bat dieser wiederum einen Schweizer Freund, der perfekt französisch kann, unseren auf deutsch verfassten Text richtig zu übersetzen. Dieser Text wurde dann mit Sendebestätigung nach Frankreich geschickt. Keine Reaktion. Dann schlug der Schweizer Freund vor, eine franz. Kollegin aus Paris zu bitten, doch direkt in Bayonne anzurufen. Ob dies nun allerdings noch geschehen ist, wissen wir nicht. Wie dem auch sei, heute kam eine email aus Bayonne, aus der zu lesen ist, dass sie einen Kostenvoranschlag geschickt bekommen wollen und dass wir die Scheibe auf deren Kosten reparieren lassen sollen.


auf dem Max-Josefs-Platz

Und dabei hatten wir schon fast mit der Sache abgeschlossen, denn ist es heutzutage nicht gang und gäbe, dass man sich auf nichts und niemanden mehr verlassen kann? Aber irgendwie hatte Annette so ein leises Gefühl, dass die Franzosen vielleicht doch kulant sind und sich alles noch zu besten wenden wird, was ja nun der Fall ist. Denn in Portugal hatten wir ganz schön geschimpft ob der undichten Scheibe, wenn sich bei Regen Rinnsale an der Scheibe bildeten. Die Franzosen kamen da nicht gut weg, aber jetzt haben wir sie wieder ins Herz geschlossen.


die Musi spielt

Für die Reparatur der Scheibe hatten wir bereits in der letzten Woche einen Termin vereinbart, denn Garantie hin oder her, instandgesetzt werden muss sie ja auf jeden Fall. Und immerhin hatte der Einbau damals in Frankreich 580 EUR gekostet. Die jetzigen Kosten haben wir also jetzt nicht, was uns sehr freut. Jetzt bummeln wir durch Rosenheim, das in den Startlöchern für die Landesgartenschau ab 23. April ist. Herbert isst sich ein großes Eis, obwohl er merkt, dass er nun an der Reihe ist in Sachen Virus. Annette ist über ihren Virus hinweg. So schnell der Virus sie angefallen hatte, so schnell war er wieder fort. Nämlich nach zwei Tagen.

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