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Sonntag, 24. Juli  2011



steil fällt die Straße ab durch den Ort und zum Stellplatz hin

Das Wetter hält sich immerhin so gut, dass wir am frühen Nachmittag mal durch Pont-de-Salars gehen können. Denn zwischendurch wird der Himmel immer ganz dunkel, da weiß man nicht, woran man ist. Wir steigen die Hauptstraße hinauf und spazieren dann zum namensgebenden See, dem Lac-de-Pont-de-Salars.



Blick auf den See, den Lac-de-Pont-de-Salars

Direkt am See befindet sich ein Campingplatz, der hat eine idyllische Lage. Es gibt eine große Staumauer, über die man laufen kann. Das machen wir auch und kommen an ein paar Einheimischen vorbei, die von der Mauer aus angeln. Allzu viel anderes gibt es dann auch nicht mehr zu sehen, es ist wohl die Lage des Ortes am See, dass so viele Wohnmobile hier eintrudeln.



diese hübsche kleine Brücke sieht man direkt vom Stellplatz aus



ein Eindruck von Pont-de-Salars

Kaum sind wir zurück an Bord, fängt es auch schon zu regnen an; da hatten wir noch Glück, denn sonst regnet es derzeit meist nur nachts. Aber so arg wie in Deutschland, wo ja der gesamte Sommer in Regen, Überschwemmungen und Stürmen untergeht, ist es hier natürlich nicht. Aber selbst die paar Regentropfen ist man im Juli in Frankreich gar nicht gewöhnt. Zum Abend hin sind wie gestern doppelt so viele Wohnmobile auf dem Platz, als offiziell ausgewiesen sind, nämlich 11 statt 5.



und hier stehen die Wohnmobile

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