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Montag, 25. Juli  2011



in Capdenac überqueren wir kurz mal den Lot

Wir sind wieder früh auf der Straße, auch wenn der Himmel bedrohlich nach Regen aussieht. Wir sind auf der D840 und kurz vor dem Dorf Firmi sehen wir ein Schild, es ist ziemlich klein und unscheinbar: La Méridienne vert, es ist der Längsmeridian (der "grüne" Meridian), der genau mittig durch Frankreich geht. Im Ort Capdenac biegen wir mal kurz ab über den Lot; der Ort ist sehr hübsch am Fluss, aber stehen können wir nirgends. Also geht es weiter.



Ankunft in Figeac - über die Brücke und dann rechts zum Stellplatz

Dann erreichen wir den Ort Figeac und denken auf den ersten Blick, dass wir hier aber wirklich mal stehenbleiben. Wir sehen, dass es sogar einen Stellplatz gibt. Also geht es über diese Brücke und dann rechterhand, alles ist ausgeschildert. Dann machen wir uns auf den Weg in den Ort. Annette nimmt eine Jacke mit, die sie dann aber fast die ganze Zeit über dem Arm trägt.



es gibt hübsche Einkehren am Ufer des Célé



Blick in die restaurierte Innenstadt von Figeac

Figeac ist wirklich sehenswert, alles ist restauriert und erstrahlt in diesem typischen Honiggelb. Es sind viele Leute in den Straßen. In der Touristinformation, wo wir anstehen müssen, lassen wir uns einen Stadtplan geben und lassen uns von einem vorgeschlagenen Rundweg durch die Stadt führen.



Ansturm auf die Touristinformation



hier kann man sich tummeln



Schilder, auf denen numerierte Schlüssel abgebildet sind, geleiten durch die Stadt

Wir wandeln auf dem Stadtrundgang mit dem Titel "die Schlüssel für Figeac". Es sind Schilder, auf denen ein Schlüssel abgebildet ist. Der Schlüssel ist dabei wie ein Pfeil zu verstehen, dessen Bart die Richtung vorgibt, die einzuschlagen ist. Auf diesem Rundweg gibt es 30 solcher Schlüssel, von denen wir aber nur etwa 20 ablaufen. Es macht Spaß, an Straßenkreuzungen immer nach diesen Schlüsseln Ausschau zu halten.



Blick in einen Innenhof, auf dem Trödel - Brocante - verkauft wird



der Innenhof ist toll restauriert


 



der ehemalige Marktstand fungiert jetzt als Café



überall kann man sitzen



Blick auf die Église Notre-Dame-du-Puy, zu der wir hinaufsteigen

Auf diese Weise wandeln wir durch die Stadt und steigen am Ende noch hinauf zur Kirche, die noch mittelalterliche Strukturen aufweist. Von hier oben können wir Figeac aufs Dach schauen. Froh sind wir auch, dass das Wetter gehalten hat und wir nicht nass wurden.



von oben haben wir einen schönen Blick auf Figeac



und hier stehen die Wohnmobile



unsere Tagesroute ca. 87km

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