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Dienstag, 18. Februar 2014



auf der Yamaha unterwegs nach Vila do Bispo

Schnell ist die Yamaha aus der Garage geholt und dann kann es auch schon losgehen. Um 10 Uhr Ortszeit. Wir ziehen uns warm an für die Fahrt, denn die Luft ist noch ziemlich kalt so früh am Tag. Und wenn man so mit der Yamaha fährt ,kommt einem die Strecke nicht ganz so kurvenreich vor; vielleicht weil man im Wohnmobil schneller unterwegs ist? Wir halten auf den Hauptplatz von Vila do Bispo zu, aber eine Post ist da nirgends zu sehen. Und so geht Annette ins Rathaus und fragt nach der Post? Die ist neben der Kirche, also ganz woanders. Fahren wir also dorthin.



wir biegen ab in die Stadt



Ankunft an der Post



so sieht es am Kirchplatz aus

Während wir warten, dass wir an der Reihe sind, schaut sich Annette mal die Preisliste für die Leistungen der Post an. Ein internationales Fax kostet 4,20 EUR. Ganz schön teuer, oder hat sie sich da verguckt? Am Schalter heißt es dann 5,17 EUR (mit 23% Steuer). Nein danke, aber wenn es so teuer ist, schicken wir das Formular lieber im Brief. Im Grunde geht es nur um eine Unterschrift, und das Formular ist schon seit Wochen zu schicken. Letzte Woche, als wir im Meeresmuseum von Carrapateira waren, hatten wir es zumindest schon mal ausdrucken lassen. Und jetzt schicken wir es mit der Post bei einem Porto von achtzig Cents.



Annette schreibt schnell die Adresse auf den Briefumschlag



ein Blick auf die Kirche von Vila do Bispo

Dann sind wir wieder draußen und drehen noch eine Runde über den Kirchplatz. Herbert mag nicht weiter durch Vila do Bispo laufen und so fahren wir jetzt nur noch zum Lidl auf der Rua de Santa Fé. Klingt schon so, als wäre man hier wirklich am Ende von Europa. Bepackt mit allen möglichen Lebensmitteln fahren wir wieder heim und staunen, wieviel weitere Wohnmobile am Praia da Amado angekommen sind. Während Herbert mit unseren holländischen Nachbarn ins Gespräch kommt, kocht Annette Eier und Nudeln, denn wir brechen mit der Tradition und machen einen großen Topf Nudelsalat. Den es bei uns eigentlich immer nur zu Weihnachten gibt. Aber heute gelüstet es uns danach. Draußen in der Sonne gibt es dann auch noch einen Kaffee und Rosinenschnecken. Puh, wir werden immer dicker; das muss alles wieder runter bis zur FKK-Saison. Das Meer ist heute so laut wie ein Güterzug mit hundert Waggons. Auch sind die Wellen heute nicht langgezogen, sondern irgendwie kabbelig. Morgen wollen wir mal einen Ausflug ins Dorf Pedralva machen.



da hinten geht die Straße weiter zur Westküste



wir fahren wieder heim

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