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Donnerstag, 28. Februar 2013



die Betten werden frisch aufgezogen

Heute früh ist der Muezzin kaum zu hören, denn die nächste Ortschaft, Tabouraht, ist etwas weiter entfernt. Um die Leute vom Camp aber dennoch um 5:00 aus dem Schlaf zu reißen, hätte Annette ja die Nummer von Herberts Reisepass singen können, die sie mittlerweile auswendig kann. Denn die ist doch jedesmal in die Anmeldeformulare auf jedem Camp einzutragen. Aber ein stiller Morgen hat ja auch was. Wir wollen heute mal nichts bzw. recht viel tun: Ein Großputz ist fällig, um den Wüstensand aus dem Wohnmobil herauszubekommen, der sich überall eingenistet hat. Ins Bett, ins Bad, in die Dusche - überall ist der rötliche Wüstensand hingekommen. Nachdem das alles erledigt ist, haben wir einen freien Tag, und wie könnten wir den besser verbringen als auf einem der herrlichen geflochtenen Liegestühle am Swimmingpool? Mit einer Tasse Kaffee und je einem Buch nehmen wir den Pool für uns in Beschlag und genießen den Tag und den Blick in die Landschaft, den wir von dort aus haben. Später kommt eine Französin und taucht mal ein Wasserthermometer ins Wasser. 13°C - so das Ergebnis ihrer Messung. Wir hätten die Wassertemperatur viel höher eingeschätzt und wahrscheinlich hat die gute Frau das Thermometer nicht lange genug ins Wasser getan. Jedenfalls fühlen wir uns auf diesem Camp wieder sehr wohl, nur das Internet könnte hier schneller bzw. stabiler gehen, aber damit haben wir ja im Hinterland immer große Probleme. Die Nacht kostet hier übrigens 60 DH (5,40 EUR), Strom 25 DH (2,25 EUR).



wir haben einen ganzen Pool für uns allein



so lässt sich der Nachmittag aushalten

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