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Mittwoch, 30. Dezember 2015



abends gehen wir noch schnell zum Supermarkt in Sanlúcar de Barrameda

Heute wird es mit dem Wetter aber wirklich nichts. Gegen halb eins wollen wir mal zum Día gehen und Reis kaufen. Wir gehen an dem dicken Phoenix aus Nordhorn vorbei, von dem der Mann gestern zu uns kam und fragte, ob wir nicht Herbert und Annette seien? Ja, das sind wir. Und ob nicht zufällig Annettes Geburtstag sei? Auch das stimmte. Er sagte uns gestern, dass vor allem seine Frau eifrige Leserin unserer Webseite wäre. Jetzt gehen wir also an deren Phoenix vorbei und bums geht die Tür auf und fängt die Frau uns ab. Sie eilt nach draußen und auf Annette zu. Ach, das ist ja schön, dass ich euch auch mal persönlich kennenlerne. Wir lesen schon seit Jahren bei euch, usw. Die Frau kann ganz schön reden, und dann fragt sie, ob wir nicht mal bei ihnen reinschauen wollen? Und ob wir nicht wieder Appetit auf einen Phoenix bekämen? Nee, das nicht, aber reinschauen können wir ja. Gell, wir wollen doch jetzt bestimmt einen Cappuccino mittrinken, jetzt, wo wir mal da sind? Man will uns gar nicht wieder gehen lassen. Die beiden heißen dann Ingrid und Horst. Mei, was die beiden uns alles zu erzählen haben. Von ihren Reisen nach Kroatien und Ungarn und hierhin und dahin. Von uns weiß man ja immer schon alles, wir brauchen dann immer nur zuzuhören. Was, schon halb vier? Horst holt einen Penninger Blutwurz (Kräuterschnaps) aus dem Kühlschrank. Für sich und Annette. Um halb fünf sagt Herbert, so, Annette, jetzt wollen wir mal aufbrechen. Um halb sechs versucht er es wieder, aber um sechs trennen wir uns wirklich von den beiden. Ingrid hatte uns den Weg zu Mercadona beschrieben, und da gehen wir jetzt noch hin und kaufen uns wieder eine Tortilla für den Abend. Jetzt, als die Laternen angehen, sieht der Ort richtig hübsch aus.



wenn die Laternen leuchten, sieht alles richtig heimelig aus

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