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Donnerstag, 11. Dezember 2014



unser schottischer Nachbar mäht sein Rasenstück

Heute müssen wir lange auf die Sonne warten, und wir glauben schon, dass sie sich gar nicht mehr zeigt, aber dann reißt die Wolkendecke doch noch auf und es wird heiß. Wir müssen heute schon wieder einen Brief schreiben, und zwar an unsere alte Bank. Der Gesetzgeber hat ja vor wenigen Tagen entschieden, dass Bearbeitungsgebühren auf Darlehensverträge unzulässig sind. Und wir hatten in 2005 auch so eine Bearbeitungsgebühr (100 EUR) zu zahlen. Die entsprechenden Unterlagen haben wir noch, und so schreiben wir ihnen jetzt also. Die Post geht ja ruckzuck; das haben wir an den Papieren für die Mietkaution gemerkt. Am Freitag um 18 Uhr ging unser Brief ab und war schon am Dienstag in Deutschland. Als wir von der Post zurückkommen, mäht unser schottischer Nachbar gerade das Rasenstück vor seiner Haustür. Total skurril, aber die Finnen und Holländer haben bei sich auch schon gemäht. Aber wenn der Schotte nun schon solchen Krach macht mit dem Mäher und dem Generator, können wir unseren Generator auch einschalten und schnell Herberts Haare schneiden. Annette läuft dann noch zu dem neuen kleinen Supermarkt an der Promenade, um eine Gallone Wasser, Geschirrspülmittel und Milch zu kaufen. Wenn sie schon extra über den Winter geöffnet haben, sollte man auch immer mal dort einkaufen und bei ihnen Geld ausgeben. Wir haben schon dies und das dort gekauft, seit wir hier sind. Ansonsten passiert heute nicht mehr so viel; wir sitzen draußen und genießen die Sonne. Wobei die Nächte jetzt immer extrem kalt sind und wir morgens nur jeweils 12°C bis 14°C an Bord haben. Aber die Heizung lässt uns nicht im Stich.

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