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Donnerstag, 04. Dezember 2014

Gegen 6 Uhr fängt es ganz doll zu regnen an, aber nur für zwanzig Minuten oder so. Dann, um halb sieben, gehen auch wieder die Laternen aus, wie so oft am frühen Morgen. Es ist dann stockfinster draußen. Wir glauben, dass es Herbert schon wieder viel besser geht, aber das ist nur am frühen Morgen so. Im Laufe des Tages baut er immer mehr ab, sodass wir heute auch nirgends hingehen oder irgendetwas unternehmen. Am frühen Abend müssen wir ein paar Eimer vom Toilettentank ausschütten gehen. Als Annette so krank war und andauernd zum Klo rennen musste, wurde es ja arg strapaziert, sodass es jetzt nicht mehr so lange hält wie sonst. Es gibt hier am Platz einen Gully mit zwei Stricken als Griffe, wo die Leute ihre Tanks und Kassetten entleeren. Das machen wir jetzt auch. Nach 25 Minuten ist alles erledigt und wir können es uns an Bord gemütlich machen. Es ist immer blöd, wenn man im Wohnmobil krank ist. So wenig Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Keine Badewanne. Aber wenigstens lässt uns das Wetter nicht im Stich.

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