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Donnerstag, 18. Dezember 2014



bei Galp in Portimão tanken wir noch Gas

So, heute wollen wir also weiterziehen, und man wartet auch schon sehnsüchtig, auf unseren freiwerdenden Platz aufrücken zu können. Wir verabschieden uns dann noch von unseren Nachbarn zu beiden Seiten, denn nach immerhin 24 Nächten hat man ja doch viel Kontakt gehabt. Dann sind wir weg, und unser erstes Ziel ist die Galp-Tankstelle auf der Hauptausfallstraße von Portimão, wo wir Gas tanken und auch den Benzinkanister für den Generator auffüllen. Man muss ja wirklich staunen, wie billig der Diesel zur Zeit ist. Das günstigste, was wir sehen, ist 1,14 EUR/L. Dann kaufen wir noch beim Lidl ein, wo wir 70 Euros ausgeben. Mehrere Flaschen Wein und alles mögliche. Jetzt kann Weihnachten kommen.



wir verlassen Portimão



wieder geht es über den Ribeira do Boina und den Rio Arade



es ist Flut im Arade

Dann begeben wir uns auf die Nationalstraße, die N125. Weit ist unsere Fahrt heute ja nicht. Wir wollen auch gern noch am Straßenrand ein paar Mandarinen kaufen, und das klappt auch recht bald. Heute geht ein eisiger Wind, der uns ins Gesicht beißt. Auf einer Anzeige sehen wir später, dass die Temperaturen bei 18°C liegen. Aber bestimmt nicht im Schatten. So, der Ort Alcantarilha ist schnell erreicht, und wenig später kommt der Stellplatz auch schon. Noch vor Guia. Das hohe Schild mit "KM64 Parque Autocaravanas" ist nicht mehr da. Das hat bestimmt ein Sturm umgemäht. Auf dem Stellplatz ist kein einziges Wohnmobil. Eine riesige betonierte Fläche erwartet uns. Zu allererst müssen wir mal zum Ent- und Versorgen. Derweil kommt eine Frau und begrüßt uns. Sie sagt uns, dass ihr Sohn den Stellplatz betreiben würde. Sie ruft ihn jetzt an, damit sie uns sagen kann, was wir für die Nacht mit Strom zu zahlen haben. Es sind dann 5 Euros. Wir suchen uns dann einen Platz ganz hinten an der Wand, möglichst weit weg von der Nationalstraße, denn der Stellplatz liegt ja direkt an der N125.



hier und da werden wieder Orangen und Mandarinen verkauft


 



wir kaufen zwei Säckchen Mandarinen à 2 EUR



wir erreichen Alcantarilha



Ankunft auf dem neuen Stellplatz namens KM64 Parque Autocaravanas



Annette bügelt ein paar Blusen und Hemden

Weil der Wind so schrecklich kalt ist und wir deshalb drinnen sitzen, ist es für uns nicht ganz so laut. Dann laden wir erstmal alle Fotobatterien, das Telefon, das Tablet. Nach dem Kaffee bügelt Annette ein paar Blusen und Hemden. Dann schneidet Herbert ihr die Haare. Jetzt kann Weihnachten aber wirklich kommen. Der Wind lässt am späteren Nachmittag nach. Ein einziges weiteres Wohnmobil - Franzosen - kommt auf den Platz. Abends wird der Himmel wieder so knallrot wie gestern auch. Der Lärm wird ab 21 Uhr auch merklich weniger. Eine kalte Nacht wartet auf uns.


 



unsere Tagesroute ca. 26km

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