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Montag, 24. Dezember 2012



jetzt haben wir auch einen bunten Teller

Das Wetter macht sich uns heute jedenfalls nicht zum Geschenk: Der Himmel ist zugezogen; die Sonne ist nirgends zu sehen. Na, vielleicht wird das ja noch besser. Wir sitzen dann sowieso erstmal am Laptop und schreiben ein paar emails an die Lieben und an Freunde. Derweil hören wir ein Weihnachtslied nach dem anderen, denn auf Radio RFM spielt den ganzen Tag Weihnachtsmusik aus aller Welt. Wie damals in Lissabon in 2009, als das tagelang der Fall war. Und dafür werden wir sogar unserem Lieblingssender M80 (M Oitenta) untreu.

Das Wetter bleibt dann so diesig und lädt nicht gerade zu einem Spaziergang ein. Bleiben wir also daheim und machen es uns gemütlich. Herbert lässt den Generator laufen, damit wir abends den elektrischen Stern im Fenster als auch den kleinen Weihnachtsbaum brennen lassen können. Abends gibt es dann den Nudelsalat mit Frikadellen. Wir finden, dass man am Heiligabend nicht so pompös essen muss, schließlich hat das Jesulein auch nur auf Stroh gelegen und nicht in Luxus gebadet. Später telefoniert Herbert mit seiner Tochter und erfährt, dass ein zweites Kind bzw. Enkelkind unterwegs ist. Was für eine Überraschung. Aber die beiden Eltern hatten von Anfang an gesagt, dass sie es nicht bei einem Einzelkind bewenden lassen werden. Wir sitzen dann bei Kerzenlicht, schalten auch mal den Fernseher ein, aber haben den Eindruck, dass das Programm nie schlechter was als heuer. Gottlob ist das portugiesische Radioprogramm da besser.



frohe Weihnachten

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