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Donnerstag,  10. Dezember 2009



das Kloster Santa Maria da Vitória

Wir werden von herrlichem Licht geweckt. Die Sonne strahlt. Heute können wir hemdsärmelig gehen. Gegen Mittag zeigt das Thermometer 20°C Außentemperatur. Da wollen wir nicht länger trödeln, sondern gehen zum Kloster Santa Maria da Vitória. Es ist das großartigste aller nationalen Baudenkmäler, nur vergleichbar mit Belém.



im Innern der Kathedrale

Der elegante Innenraum ist mit feinstrahligen Bündelpfeilern erstellt und die Decke erreicht eine Höhe von 30 Metern. Es ist sehr imponierend; wir fühlen uns richtig klein.



die Gründerkapelle mit den Sarkophagen

In der Gründerkapelle befinden sich Sarkophage von Joao I., seiner englischen Gemahlin Filipa von Lancaster und deren Kindern. Eines ihrer Kinder war Heinrich der Seefahrer.


In strahlendem Sonnenschein wandeln wir lange durch den Ort und sonnen uns auf einer Bank. Nach einer Weile verspüren wir Hunger und suchen uns ein Speiselokal.



Vorplatz zur Kathedrale



Eingang zum Restaurant


Nachdem wir fast nur Cafés im Ort sehen, finden wir irgendwann ein Lokal, was uns zusagt. Dazu muss man sagen, dass die Restaurants immer karg ausgestattet waren und keine solche Gemütlichkeit ausstrahlen, wie wir sie von Deutschland her kennen. 



im Restaurant

Annette bestellt sich das Tagesgericht und Herbert Fleisch nach Art des Hauses. Beides schmeckt dann aber doch nicht so gut. Auf einen abschließenden Kaffee verzichten wir; den nehmen wir dann in einem der Cafés rund um die Kathedrale ein.



der offizielle Wohnmobilstellplatz von Batalha

Da wir hier auf einem offiziellen Wohnmobilstellplatz stehen, sogar mit kostenlosem Stromanschluss, entschließen wir uns, noch eine weitere Nacht hierzubleiben. Wir legen einen Fernsehabend ein und gehen sehr spät zu Bett.


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