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Dienstag, 10. Juli 2007




die Stimmung der letzten Woche war ebenso trüb

Am 24.06. verließ die Fähre Griechenland. Mit sehr großem Glück hatten wir noch einen Platz bekommen. Die Fähre war erstaunlicherweise voll ausgebucht, womit wir nicht gerechnet hatten. Nachdem wir daheim einige Dinge erledigt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Rostock.



Skyline von Annettes Heimatstadt Rostock 

Es gab sehr vieles zu erledigen. Viele Termine wie Polizei, Behörden, Notar usw. waren zu belaufen. Geparkt und übernachtet hatten wir in diesen Tagen größtenteils im Rostocker Stadthafen. Unter anderem hat Annette die Wohnung ihres Bruders geerbt. Diese werden wir auf jeden Fall behalten, als letzte Verbindung zu ihrer Heimatstadt. Außerdem wird sie diese Wohnung immer an ihren Bruder erinnern.



auf der Mole geht es stürmisch zu 

Nachdem alle Dinge für die Beerdigung geklärt waren, hatten wir dann auch ein wenig Zeit für uns. Zwei Tage lang verbrachten wir in der ehemaligen U-Haft, die jetzt zu einer Gedenkstätte eingerichtet wurde. Es gab so vieles zu lesen, sodass es in einem Tag nicht zu schaffen war. Zumal wir auch eine Führung mitgemacht haben und diese gerade an diesem Tage stattfand. Am nächsten Tag hatten wir uns verschiedene Videofilme angeschaut, die man sich aus einer Liste auswählen und dort anschauen kann.



Warnemündes Leuchtturm

Herbert hatte sich eine digitale Spiegelreflex gekauft, eine Canon EOS 400D. Außerdem hatte es in diesen Tagen so viel geregnet - alle Stunde kam ein Regenhusch - wir mussten ständig in irgendwelche Geschäfte flüchten, wenn wir nicht gerade im Wohnmobil waren.



Teepott, Leuchtturm, Annette

Am letzten Sonntag war dann noch ein Flohmarkt in Rostock. Im Osten ist die Ware immer ganz anders. Annette hat 4 uralte Alben von H. Grönemeyer von 1979 bis 1983 gefunden. Herbert graust es jetzt schon bei dem Gedanken, dass es in der Bretagne den Grönemeyer hören muss. Obwohl die Texte bis zum Album "Ö" ja wirklich exzellent waren, bis er kommerziell wurde. Am Nachmittag waren wir in Warnemünde, wo gerade die 70. Warnemünder Woche (Segelregatten) stattfand.



In den Gassen des Seebads Warnemünde

Am Montag, also gestern, war die Beerdigung. Es war ein sehr schwerer Tag. Ein Bruder verliert sich schlimmer als die Eltern, weil man sich darauf nicht einrichtet im Leben. Früheste Kindheitserlebnisse, die nur er kennt. Am Nachmittag verlassen wir die Stadt und hoffen, dass uns zumindest Herberts Schwestern erhalten bleiben. Wir nehmen nun die Route über Holland, Belgien nach Frankreich.



am Alten Strom



das Kreutzfahrtschiff und wir verlassen Rostock

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