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Sonntag, 16. September 2007




eine Ortschaft am Le Doubs Fluss

Mit Entsetzen stellen wir wieder fest, dass ein Hacker auf unserem Server gewütet hat. Da wir uns nun eh auf der Heimreise befinden, wollen wir das Problem erst daheim angehen. Wir sind ganz schön sauer.



Clerval am Doubs

Nichts desto trotz lassen wir uns die Stimmung nicht verderben und machen unterwegs auch halt auf einem Flohmarkt. Über Belfort und Mulhouse erreichen wir am Nachmittag die deutsche Grenze. Es geht weiter Richtung Bodensee. Morgen wollen wir noch nach Wolfegg zu RMB, unserem Wohnmobilhersteller, um eine kleine Reparatur durchführen zu lassen. In der Nähe von Lindau übernachten wir.



Flohmarkt in Roche Clerval

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Donnerstag, 13. September 2007




in den Straßen von Goudargues

Wir haben uns für den heutigen Ausflug Goudargues ausgewählt, etwa 20 kn entfernt. In unserer kleinen Willkommensbroschüre hatten wir gelesen, dass dieser Ort ein echtes französisches Venedig sein soll. Dort angekommen, ziehen sich durch den Ort zwar ein paar Wasserwege, aber ein Klein-Venedig ist denn doch reichlich übertrieben.



Klein-Venedig?

Im Ort selbst ist Markttag, aber da der Ort klein ist, ist der Markt entsprechend klein. Nach 2 Stunden machen wir uns auf den Rückweg nach Barjac. Unterwegs sehen wir etliche Weinbauern ihre Ernte einbringen. Wir halten irgendwann am Straßenrand und probieren ein paar Trauben. Sie sind überraschend süß und ganz prima. Wir nehmen uns 3 dicke Trauben mit, der Weinbauer möge es uns verzeihen.



seit wieviel Jahren schläft es wohl schon?

Dieses Auto ist ein wirklich eigenartiger Anblick, da müssen wir einfach anhalten. Es mag wohl schon einige Zeit so schlummern. In Barjac bummeln wir wieder ein wenig durch die Gassen. Einen abendlichen Ausflug, wie wir ihn vorhatten, können wir denn doch nicht machen, da die Elektronik am Roller ein wenig spinnt. Das Scheinwerferlicht funktioniert nicht.



zurück in Barjac


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Freitag, 14. September 2007




ein letzter Spaziergang über den Platz

Unser Aufenthalt auf dem Platz geht nun bald zu Ende. Ein letztesmal machen wir eine kleine Wanderung. So richtig können wir doch nicht loslassen, am liebsten würden wir den Urlaub noch weiter hinausziehen. Aber in Deutschland stauen sich so langsam unsere Verpflichtungen.


 

Die Duschkabinen im unteren Teil des Platzes sind fast schöner als oben. Die Bäder sind wohl neueren Datums. Schicke Kacheln, Auflockerungen mit Blumeninseln, offene Bauweise erfrischen den Anblick. Annette muss die Anlage einmal ausprobieren.



die Muschi wird gewaschen

Mit unserem belgischen Nachbarn kommen wir ins Gespräch und diskutieren den Sozialstaat Deutschland. Außerdem geben wir ihm immer unsere ausgelesenen deutschen Zeitungen. Er hat schon viele Publikationen im Internet veröffentlicht. Und so erfahren wir auch, was die Belgier von Deutschland denken. Eine sehr aufschlussreiche Unterhaltung.


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Mittwoch, 12. September 2007




der Pool ist heute gut besucht

Heute steht ein längerer Wanderweg auf dem Plan. Wir orientieren uns an den aufgestellten Geländeplänen. Ein wenig erinnert uns der Weg an das letzte Jahr, an die Wanderungen auf dem L'Origan-Campingplatz. Auch dort konnte man stundenlang nackend durch die herrliche Natur wandern.



Irgendwann landen wir am Cèze Fluss, wo wir noch etliche weitere Stellplätze finden, die von der Lage her recht gut sind. Auch die sanitären Anlagen. Unser Rückweg führt wieder am Pool vorbei, schnell springen wir noch einmal ins Wasser.

Unsere Vorräte gehen langsam zur Neige. Also planen wir für morgen einmal wieder einen Ausflug mit dem motorroller. Zu unserem Erstaunen füllt sich der Campingplatz wieder mehr. Insgesamt ist es aber recht still, besonders am Pool und in der Sauna. Das Publikum ist im eher gesetzten Alter, alles geht sehr beschaulich zu.



Pipilotta verhindert Waldbrände


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