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Sonntag,  21. Februar 2010



Cabopino im Regen

Schon im Bett hören wir das altbekannte Geräusch: Es regnet in Strömen. Und dabei hatten wir uns so auf diesen Strandabschnitt gefreut. Stattdessen schauen wir auf die Wetterkarte im Internet. Allem Anschein nach ist in den nächsten Tagen nur im Raum Cartagena mit Sonnenschein oder zumindest Regenfreiheit zu rechnen.



jede Bucht ist zugebaut

Jedenfalls wollen wir hier nicht weiter tagelang im Regen ausharren. Also bereiten wir uns auf einen längeren Autobahnabschnitt vor, der allerdings mautfrei ist. Es geht an diversen Buchten vorbei, die alle gnadenlos zubetoniert sind. Derweilen regnet es ununterbrochen.



unser Rastplatz am frühen Nachmittag



Blick auf Calahonda aus unserem Fenster

Hinter Nerja hört die Autobahn auf und es geht auf einer Schnellstraße weiter. Am frühen Nachmittag halten wir direkt hinter Calahonda auf einem Rastplatz. Von hier oben ist es ein schöner Blick auf die Bucht. Nach einem kleinen Imbiss schreiben wir am Reisebericht weiter und schauen uns noch einmal die Wetterkarte an. Tatsächlich ist für die Ecke Cartagena Sonnenschein vorhergesagt. Das macht uns zuversichtlich.

die Fahrt geht weiter

Und weiter geht die Fahrt, aber nicht allzu sehr. Praktisch auf dem nächsten Rastplatz bleiben wir für heute stehen. Der Himmel reißt etwas auf, und der Regen lässt endlich nach. Wir machen nicht mehr viel heut, lesen viel, schauen am Abend das Biathlonrennen und freuen uns über eine weitere Goldmedaille für Deutschland.



Blick auf Castell de Ferro



der Rastplatz für die Nacht



zumindest hört der Regen auf

unsere Tagesroute ca. 164km

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