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Donnerstag, 31. August 2017



wie auf der Veranda von Omas Gartenlaube

Wir wachen mit kalten Füßen auf, und es ist, als hätten wir einen Monat übersprungen und es wäre schon Ende September. Wo sind eigentlich unsere Pyjamas? Die können wir jetzt so langsam wieder aktivieren. Als die Sonne gegen halb sieben kommt, sieht aber alles schon wieder anders aus, und wir gehen nach dem Einkaufen sogar schwimmen. Mit der Sonne kommt aber auch der Wind. Na ja, vor ein paar Tagen war für heute sogar eine Windfahne in rot verzeichnet, jetzt ist sie in schwarz. Auf einen Strandtag sind wir für heute nicht eingerichtet. Nach dem Frühstück trödeln wir an Bord herum, bekommt der Herbert eine Massage, hören wir Radio und lesen. Herbert beendet "Im Reich der Königin von Saba", von Carmen Rohrbach. Auf Karawanenwegen im Jemen. Das Buch ist eine Auflage von 1999, als man den Jemen noch bereisen konnte. Der Herbert hat das Buch regelrecht verschlungen und könnte auch mal wieder in Marokko überwintern. Annette liest "Dark Places", von Gillian Flynn, von der sie auch schon "Gone Girl" gelesen hatte. Ein raffinierter Plot. Am Nachmittag gehen wir wieder ins Café Vótsalo, wo wir unterm Laubendach sitzen und die Windböen über uns hinwegdonnern lassen. Wir lassen auch den Apple wieder laden. Da, wo es windstill ist auf dem Heimweg, kommen wir noch ganz schön ins Schwitzen. Hunger haben wir auch, und so landen wir mal wieder in einem Grillhaus auf einen Gyros. In Deutschland sind Gyros und Kebab aber besser. Heute Abend gibt es den Themenabend Nordkorea auf Phoenix im Fernsehen, den schauen wir bis halb elf.



jetzt noch ein Gyros, dann müssen wir abends nicht mehr kochen

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