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Freitag, 04. August 2017



wie so oft können wir draußen essen

Die Wetterkarte zeigt für die  Südküste weiterhin eine Windfahne an. Da sind wir also hier in Stavrós besser aufgehoben, auch wenn es uns jetzt im August etwas zu turbulent ist. Die kleine kreisrunde Badebucht ist wie eine Badeanstalt. Aber dafür haben wir hier heute keinen Wind, die Markise können wir ausfahren und uns einen schönen Tag machen. Heute gehen wir nur einzeln ins Wasser, damit wir alle Fenster und Türen offenlassen können. Annette macht auch wieder ihre anstrengenden Übungen im Wasser (die sind das Geheimnis schöner Beine), ohne gebissen zu werden, aber der Herbert wird wieder zweimal in den Fuß gebissen. Die zwei Wohnmobile fahren weg. Ansonsten passiert heute nicht viel; es wird weder geheiratet noch wird Sirtaki getanzt. Es fliegt nicht mal eine Drohne über uns hinweg wie sonst so häufig. Wir denken auch an unsere Freunde, die jetzt auf ihrer Heimreise von Island sind. Von den eigentlich vier Monaten, die sie auf der Insel verbringen wollten, haben sie den letzten Monat gestrichen und die Fähre umgebucht, was ihnen rechtzeitig gelungen ist. Mei, wie oft wir die beiden in Anorak und Mütze auf ihren Fotos gesehen hatten. Da gefallen uns die südlichen Gefilde dann doch besser, und immer, wenn die Hitze allzu arg ist, sagen wir uns, 30 Grad plus sind immer noch besser als 30 Grad minus. Abends essen wir wieder nur Reis und Gemüse, und Annette erledigt den Abwasch heute mal draußen. Aber es ist eine wacklige Angelegenheit, der Tisch da auf dem felsigen Boden. Anschließend will sie nochmal ins Wasser gehen im Mondschein, aber mittlerweile ist es schon so schummrig, dass ihr das Meer jetzt unheimlich vorkommt. Sie stellt sich nur unter die Stranddusche. Was für eine Erfrischung.



das bisschen Haushalt kann so schwer nicht sein



schöne Abendstimmung unterm Vollmond



fehlt nur noch der Ouzo

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