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Dienstag, 15. August 2017



heute sind die Strandliegen wie leergefegt

Zumindest können wir uns darauf verlassen, dass heute wie angekündigt der Starkwind kommt. Wir nehmen die Strandtücher gar nicht erst mit, als wir morgens ins Wasser gehen. Heute wollen wir gern mal wieder aussetzen mit dem Strand. Nach dem Einkauf machen wir es uns gemütlich an Bord. Der Herbert wird später auch eingecremt, und mit dem Wind, der durch alle offenen Fenster kommt, ist das auch erträglich auf der Haut. Am Nachmittag gehen wir wieder nah Plakiás ins Café. Wir haben auch schon wieder drei Bücher zum Tauschen gleich nebenan vom Café Livikon, im Hotel Morpheas. Dieses Buch, The Secret, von Deric Henderson, war ja wirklich krass; da hat man mal wieder gesehen, was die Religion für Gift ist und die Leute in die Besessenheit und in den Wahnsinn treiben kann. Statt sich von der Frau scheiden zu lassen, was die baptistische Kirche (Sind das die Protestanten? - Egal) wohl nicht gern gesehen hätte, hat er sie lieber umgebracht. Nach dem Café gehen wir nochmal in diesen Hippieladen, wo es immer so nach Weihrauch riecht. Dort finden wir eine schöne Halskette für Annette. Oder vielmehr einen schönen Anhänger, an den sie dann ein Lederband anbringen lässt. Vor lauter Überangebot muss man wirklich vorher wissen, wonach man sucht, aber da hatte Annette ihre Vorstellungen. Wir kämpfen uns anschließend heimwärts. Der Wind wird immer schlimmer. Wir stehen genau mit dem Wind, können nachts die Heckfenster offenlassen. Das Seitenfenster im Bad binden wir fest und auf diese Weise haben wir ausreichend frischen Wind um die Nase.



wir sind wieder im Café Livikon



diese schöne Halskette finden wir im Hippieladen

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