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Montag, 07. August 2017



ein wunderbarer Strandtag für uns in Plakiás

Als erstes springen wir mal ins Wasser, denn eine extrem warme Nacht liegt hinter uns. Beim Supermarkt gibt es eine kleine Kiste mit Weintrauben, die nur 1,50 EUR/kg kosten sollen. Die sehen schon etwas ramponiert aus, aber andere gibt es nicht. Herbert hebt eine Traube hoch: Oh, da hast du aber einen guten Fang gemacht. - Ja, wie heute früh mit der Nixe im Wasser . . .Am Ende ist es ein ganzes Kilo, das wir mitnehmen. Dann wieder hinein ins Wasser und frühstücken. Ein heißer Tag liegt vor uns, aber wir halten uns gut. Um 6 Uhr hatten wir ja schon die Strandtücher hingelegt, sodass wir jetzt wieder den besten und größten Schirm vom ganzen FKK-Strand für uns haben. Herbert macht sich manchmal lustig (obwohl er sich jetzt auch immer nur im Schatten aufhält), wie extrem Annette die Sonne meidet. Es sind immer nur die paar Schritte von den Strandliegen zum Wasser, dann vom Wasser zur Stranddusche und zurück zur Strandliege. Ansonsten hat Annette immer einen alten Sonnenhut auf ihren Füßen und einen auf den Knien und einen auf dem Kopf. Und alles immer unterm Sonnenschirm. Aber wenn man manche Leute sieht, die fünf Stunden in der prallen Sonne liegen. Und andere, die knallrot oder rosa sind und total verbrannt. Das muss doch wehtun auf der Haut. Heute haben wir die Uhr vergessen mitzunehmen, und wir halten es bis sage und schreibe 16:45 Uhr aus. An Bord sind es bei geschlossenen Fenstern sage und schreibe 46°C, aber nach wenigen Minuten (FENSTER AUF) fallen die Temperaturen auf 40°C und immer weiter runter. Heute Abend kochen wir uns wieder dieses Reisgericht mit Gemüse.

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