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Mittwoch, 16. August 2017



Dorfidyll in Plakiás

Huch, ist das Wasser heute früh kalt. Die Kälte kneift ja richtig in den Fingern. Da zeigt das Winterhalbjahr, das mit dem gestrigen Feiertag eingeläutet wurde, gleich mal, wo der Hammer hängt. (Was es mit dem gestrigen Feiertag auf sich hat, das hatten wir im letzten Jahr am 15. August ausführlich beschrieben.) Heute geht auch wieder ein ziemlicher Wind, es wird also kein Strandtag für uns. Aber na ja, wir können uns auch genauso gut im Ort vergnügen. Erstmal bleiben wir nach dem morgendlichen Einkauf daheim, bekommt der Herbert seine Massage und lassen wir das Radio dudeln. Es ist ein schöner Vormittag zum Vertrödeln. Am frühen Nachmittag gehen wir wieder nach Plakiás, und diesmal setzen wir uns in das Café Ostraco, hinein in den schicken Glaskasten mit Blick aufs blaue Meer. Bei jedem Windstoß, die es heute reichlich gibt, hört es sich an, als würde eine Eisenbahn über unser Köpfe hinwegdonnern. Hoffentlich hält die Konstruktion, denken wir jedesmal, aber der Glaskasten ist doch massiver als wir glauben. Für morgen ist ein bewölkter Himmel angekündigt mit einer Wahrscheinlichkeit von Regenschauern von 40%. Aber auch so einen Tag werden wir überstehen. Wir glauben auch, dass wir jetzt nie mehr so heiße Nächte haben werden, dass wir die Schiebetür nachts auflassen müssten. Wir sind auch mal gespannt, wann wir die Pyjamas wieder hernehmen können oder müssen. Nicht zu fassen, dass der August auch schon wieder zur Hälfte vorbei ist.



heute mal im Café Ostraco



flatter flatter



hier können wir schön den Windtag verbringen

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