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Mittwoch, 31. August 2016



es gibt viele solch kleiner Hotels wie das Hotel Clio

Heute sind es zur Abwechslung mal zwei Franzosen, die uns ansprechen und nach dem La Strada ausfragen. Ansonsten waren es meist die Griechen, die wissen wollten, was so ein Fahrzeug kostet und ob alles schon so eingebaut ist, wenn man es kauft. Die beiden Franzosen, zwei Männer, wollen zu gern von uns hören, dass man in dem kleinen Kastenwagen auch zu dritt oder zu viert schlafen könne, aber da müssen wir ihnen den Wind aus den Segeln nehmen. Allerhöchstens mit dritt, wenn es sich dabei um ein Kind handelt. Ansonsten ist es ein Fahrzeug für zwei Personen. Trotzdem gefällt ihnen der La Strada total gut. Es ist auch immer lustig, wenn wir bzw. wenn Annette französisch spricht. Aber die Leute verstehen sie am Ende immer. Später kommt noch eine Deutsche, die wissen will, wie lange das mit den Fähren gedauert hat. Sie selbst hat daheim einen Pössl, kann aber von so einem langen Aufenthalt wie unserem nur träumen. Dann sind wir wieder allein.



wir verlassen die Halbinsel Akrotiri

Am Nachmittag findet Herbert ganz spontan, dass wir ruhig nochmal nach Georgiópoli zurückfahren könnten, abends schön essen gehen und flanieren, tags den Strand entlang wandern usw. Es ist kurz nach 15 Uhr. Eigentlich gar nicht so übel, die Idee. Also packen wir alles zusammen und fahren los. Das Zusammenpacken geht bei uns immer ganz schnell, weil bei uns nie so viel Firlefanz herumliegt. Wir halten dann noch bei der kleinen Shell-Tankstelle gleich hinter Stavrós, wo wir Gas tanken wollen. Es passen schon wieder 25 Liter in die Flaschen (1 Flasche ca. 22 Liter Gas), seit dem 1. August. Dann wollen wir noch den Reifendruck prüfen, denn der eine Reifen sieht schon so platt aus. Mei, das haben wir uns ja die richtige Tageszeit dafür ausgesucht, so eine Affenhitze. Der Druck ist in allen Reifen richtig, aber der Herbert verknackst sich den Rücken. Dann geht es auf die New National Road und bums, kommen wir in einen Stau, den man im Ausland ansonsten gar nicht kennt. Es dauert bestimmt zehn Minuten, bis es weitergeht. Ein Smart war liegengeblieben und muss abgeschleppt werden. Als wir Georgiópoli erreichen, sehen wir nur ein einziges Wohnmobil im Hafen stehen. Engländer. Wir stellen uns auf den alten Platz und gehen abends in den Ort. Nachts lassen wir hinten am Bett alle vier Fenster offen, und dann sind es 24°C an Bord. Kalinichta - gute Nacht.



der Badebetrieb ist noch in vollem Gange



die Souda-Bucht kommt in Sicht



und plötzlich stecken wir im Stau



unser Ziel ist gleich erreicht

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