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Montag, 01. August 2016



weiter geht unsere Fahrt

Heute wollen wir mal weiterziehen, aber wir haben keine Eile damit. Erstmal Brot kaufen, Orangen auspressen, alles startklar machen usw. Schön war es wieder in Georgiópoli, aber wir hatten diesmal reichlich Mücken an Bord, die wir jeden Abend vor dem Schlafengehen erstmal finden und erschlagen mussten. Heute früh sind es wieder nur 21°C an Bord. Angenehm frisch. Was wir heute unbedingt tun sollten: Gas tanken. Als wir letztens von Stavrós, von der Mühle wegfuhren, hatten wir beide irgendwie die Gastankstelle verpasst. Vielleicht verblödet man bei der Hitze ja viel schneller als gewöhnlich? Dann wollten wir kurz vor Rethimno, direkt an der Nationalstraße, Gas tanken. Aber dort hieß es, der Gastank sei leer und er würde erst in ein paar Stunden wieder aufgefüllt. Wir tanken halt immer rechtzeitig Gas und konnten auf diese Weise noch bequem zwei Wochen durchhalten unten in Frangokastello und hier in Georgiópoli. Aber jetzt, bevor es zurück an die Südküste, ans Libysche Meer geht, sollten wir unbedingt unsere Gasflaschen auffüllen.



wir quälen uns durch Chaniá

Herbert erinnert sich, dass es in der Souda-Bucht eine Gastankstelle gibt. Das ist kein Umweg, und auf diese Weise können wir noch beim Lidl einkaufen gehen. Die Fahrt ist wieder sehr hübsch. Mei, wieviel kleine Leihwagen jetzt unterwegs sind. In allen Farben. Jetzt merkt man, dass Hochsaison ist. Die Souda-Bucht ist heute ganz diesig. Kein so schöner Anblick wie beim letztenmal auf unserer Fahrt nach Stavrós. Es kommt ein Schild "EKO 1.000m LPG". Man kündigt das Autogas auf diese Weise immer vorher an. Und so halten wir bei der EKO-Tankstelle an und es passen dann immerhin 35 Liter Gas in unsere Flaschen. 9 Liter hätten wir also noch gehabt. Beim Lidl kaufen wir unter anderem vier Sechserpacks Mineralwasser mit Sprudel. Zur Zeit schütten wir uns das Wasser flaschenweise rein, eine nach der anderen. Kein Wunder bei der jetzigen Hitze von täglich 32°C. Das einheimische Wasser mit Sprudel hat viel weniger Gas als das beim Lidl, kostet pro Flasche aber 70 Cents statt 30 beim Lidl. Dafür kaufen wir beim Lidl nie Obst und Gemüse. Das kaufen wir immer bei den Einheimischen.



am schlimmsten sind die Motorradfahrer, die von allen Seiten kommen

Irgendwie verpassen wir jetzt die Rückkehr zur Nationalstraße und quälen uns stattdessen durch Chaniá. Puh, was für ein Verkehrsaufkommen. Und was für Massen an Leuten unterwegs sind. Die Autos sind sogar in den Kreisverkehren geparkt, zu beiden Seiten der Kreise. Total irre und anstrengend, uns bei der Hitze durch Chaniá zu quälen, aber irgendwann kehren wir zurück auf die Nationalstraße. Kurz hinter Plataniás biegen wir ab nach Paleóchora und fahren wieder über Voukolies und Floría zur Südküste. Dort angekommen, sehen wir, dass der FKK-Strand ziemlich leer ist. Als würden jetzt in der Hochsaison nicht mehr so viele Individualtouristen nach Paleóchora kommen. Als wäre es ihnen jetzt zu heiß. wir springen dann gleich mal ins Wasser. Herrlich, so ohne Badesachen. Am Abend gehen wir in den Ort und kehren in die Taverna Inochoos ein. Während wir auf das Essen warten, schütten wir uns schon mal 1L Wasser ein. Ohne Gas. Während des Essens einen weiteren Liter. Man glaubt ja nicht, wie leicht das geht. Jetzt müssen wir nur noch warten, dass die Temperaturen abfallen, aber als die Sonne weg ist, wird es deutlich erträglicher. Überhaupt finden wir, dass uns der Sommer 2009 auf Kreta viel heißer vorkam, besonders die Nächte. Der Panzer kühlte damals nie herunter. Das ist jetzt im Kastenwagen viel besser mit der großen Schiebetür und den vielen Fenstern.



Wo müssen wir hin?



hier biegen wir ab nach Paleóchora



es geht durchs Gebirge zur Südküste, ans Libysche Meer



wir erreichen Paleóchora

Montag, 01. August 2016



weiter geht unsere Fahrt

Heute wollen wir mal weiterziehen, aber wir haben keine Eile damit. Erstmal Brot kaufen, Orangen auspressen, alles startklar machen usw. Schön war es wieder in Georgiópoli, aber wir hatten diesmal reichlich Mücken an Bord, die wir jeden Abend vor dem Schlafengehen erstmal finden und erschlagen mussten. Heute früh sind es wieder nur 21°C an Bord. Angenehm frisch. Was wir heute unbedingt tun sollten: Gas tanken. Als wir letztens von Stavrós, von der Mühle wegfuhren, hatten wir beide irgendwie die Gastankstelle verpasst. Vielleicht verblödet man bei der Hitze ja viel schneller als gewöhnlich? Dann wollten wir kurz vor Rethimno, direkt an der Nationalstraße, Gas tanken. Aber dort hieß es, der Gastank sei leer und er würde erst in ein paar Stunden wieder aufgefüllt. Wir tanken halt immer rechtzeitig Gas und konnten auf diese Weise noch bequem zwei Wochen durchhalten unten in Frangokastello und hier in Georgiópoli. Aber jetzt, bevor es zurück an die Südküste, ans Libysche Meer geht, sollten wir unbedingt unsere Gasflaschen auffüllen.



wir quälen uns durch Chaniá

Herbert erinnert sich, dass es in der Souda-Bucht eine Gastankstelle gibt. Das ist kein Umweg, und auf diese Weise können wir noch beim Lidl einkaufen gehen. Die Fahrt ist wieder sehr hübsch. Mei, wieviel kleine Leihwagen jetzt unterwegs sind. In allen Farben. Jetzt merkt man, dass Hochsaison ist. Die Souda-Bucht ist heute ganz diesig. Kein so schöner Anblick wie beim letztenmal auf unserer Fahrt nach Stavrós. Es kommt ein Schild "EKO 1.000m LPG". Man kündigt das Autogas auf diese Weise immer vorher an. Und so halten wir bei der EKO-Tankstelle an und es passen dann immerhin 35 Liter Gas in unsere Flaschen. 9 Liter hätten wir also noch gehabt. Beim Lidl kaufen wir unter anderem vier Sechserpacks Mineralwasser mit Sprudel. Zur Zeit schütten wir uns das Wasser flaschenweise rein, eine nach der anderen. Kein Wunder bei der jetzigen Hitze von täglich 32°C. Das einheimische Wasser mit Sprudel hat viel weniger Gas als das beim Lidl, kostet pro Flasche aber 70 Cents statt 30 beim Lidl. Dafür kaufen wir beim Lidl nie Obst und Gemüse. Das kaufen wir immer bei den Einheimischen.



am schlimmsten sind die Motorradfahrer, die von allen Seiten kommen

Irgendwie verpassen wir jetzt die Rückkehr zur Nationalstraße und quälen uns stattdessen durch Chaniá. Puh, was für ein Verkehrsaufkommen. Und was für Massen an Leuten unterwegs sind. Die Autos sind sogar in den Kreisverkehren geparkt, zu beiden Seiten der Kreise. Total irre und anstrengend, uns bei der Hitze durch Chaniá zu quälen, aber irgendwann kehren wir zurück auf die Nationalstraße. Kurz hinter Plataniás biegen wir ab nach Paleóchora und fahren wieder über Voukolies und Floría zur Südküste. Dort angekommen, sehen wir, dass der FKK-Strand ziemlich leer ist. Als würden jetzt in der Hochsaison nicht mehr so viele Individualtouristen nach Paleóchora kommen. Als wäre es ihnen jetzt zu heiß. wir springen dann gleich mal ins Wasser. Herrlich, so ohne Badesachen. Am Abend gehen wir in den Ort und kehren in die Taverna Inochoos ein. Während wir auf das Essen warten, schütten wir uns schon mal 1L Wasser ein. Ohne Gas. Während des Essens einen weiteren Liter. Man glaubt ja nicht, wie leicht das geht. Jetzt müssen wir nur noch warten, dass die Temperaturen abfallen, aber als die Sonne weg ist, wird es deutlich erträglicher. Überhaupt finden wir, dass uns der Sommer 2009 auf Kreta viel heißer vorkam, besonders die Nächte. Der Panzer kühlte damals nie herunter. Das ist jetzt im Kastenwagen viel besser mit der großen Schiebetür und den vielen Fenstern.



Wo müssen wir hin?



hier biegen wir ab nach Paleóchora



es geht durchs Gebirge zur Südküste, ans Libysche Meer



wir erreichen Paleóchora

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