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Sonntag, 24. August 2014



wir sind schon um 10:15 Uhr am Pool

Die Sonne lacht, und da wollen wir uns beeilen und schon am Vormittag am Pool sein, damit wir auch einen Sonnenschirm abbekommen. Und so kommt es, dass wir schon um 10:15 Uhr am Pool sind, wo erst ein einziges Paar ist. Der Pool liegt zu dieser frühen Stunde noch halb im Schatten, die Liegen sind nass von der Nacht, und das Reinigungsgerät ist noch im Wasser. Es fährt automatisch den Boden ab und ist dabei nicht zu hören. Auch sonst ist es jetzt vollkommen still hier. Mehrere Leute kommen zum Pool, und irgendwann kommt Xavier und holt das Gerät wieder an Land. Sofort sind fünf Leute im Wasser und schwimmen hin und her. Das ist wie auf der Autobahn jetzt. Dann ist der Pool frei, aber Annette will erst noch ein wenig aufheizen in der Sonne. Herbert sagt ihr, dass sie nicht allzu lange warten soll, denn bald kommen wieder die vielen Kinder und nehmen den Pool in Beschlag. Stimmt eigentlich; und so geht sie jetzt ins Wasser. Aber mehr als eine halbe Stunde wird es heute nicht mit dem Schwimmen. Es kommen zu viele andere Leute mit in den Pool, und dann schluckt Annette zu viel Wasser. Gegen 14 Uhr gehen wir wieder heim, schaut Herbert ein wenig die Formel 1 und dann schneiden wir mal den Kuchen an. Einen großen Teller mit Kuchen und Sahne und Banane für Annette - und für Herbert einen großen Café noir. Na ja, nicht ganz so. Vom Kuchen kann Herbert noch immer nicht die Finger lassen. Dafür ist er vollkommen weg von Haribo und Cola und Eis; das alles hat er seit  dem 24. Juli nie mehr angerührt. Und Annette macht es ihm leicht, weil sie dieses ganze süße Giftzeug selbst nicht anrührt und jetzt nicht vor seiner Nase sowas isst oder überhaupt nur im Haus hat. Aber die zwei Kilo Pflaumen von gestern müssen heute ja auch noch zu Ende gegessen werden, von denen Herbert exakt eine halbe Pflaume gegessen hat. Ansonsten ist es ein schöner und entspannter Tag für uns, und die Wetterkarte verspricht auch noch einige schöne Tage, an denen die Temperaturen bis auf 28°C heraufgehen sollen. Mehr wollen wir ja gar nicht.



ein Teller mit Kuchen und Sahne und Banane für Annette . . .



. . . und für Herbert nur einen Café noir

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