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Samstag, 10. August 2013



ein schönes Morgenlicht legt sich über die Loire

Es ist mal wieder ein herrliches Licht am Morgen, aber es riecht auch langsam nach Herbst. Oder ist es nur, weil wir so nah am Fluss stehen? Jedenfalls fahren wir am späten Vormittag los, immer an der Loire entlang in Richtung Westen. Durch Mer, Blois, Amboise, Tours und immer weiter fort. Es ist eine hübsche Fahrt, aber wenn wir ehrlich sind, hat es uns an der Mosel noch besser gefallen. Die Häuser sind dort besser in Schuss, alles ist kompakter, dichter zusammen. Und natürlich, dass man auf der Mosel ständig Schiffe und Boote fahren sieht, was auf der Loire nicht der Fall ist und auch gar nicht möglich ist. Dafür sind hier mehr Schlösser zu bewundern.



die Loire ist einer der wenigen noch unbegradigten Flüsse Europas



es geht immer am Fluss entlang



hier und da gibt es hübsche Einkehren



viele Brücken gehen über die Loire



richtig naturbelassen ist die Loire, daher kann auch kein Schiff auf ihr fahren


 



toll beflaggt ist die Brücke in Tours



Blick auf die Brücke von Langeais

Unterwegs halten wir noch bei einem Super U für einen größeren Einkauf, bevor wir uns hinter Chouzé-sur-Loire direkt an die Loire stellen. Hier waren wir vor Jahren schon mal. Man steht direkt am Fluss und schaut auf Montsoreau auf der anderen Uferseite. Schön ist es, dass wir bis auf ein paar Autos die einzigen hier sind. Schnell sind Tisch und Stühle draußen und dann sitzen wir bei Kaffee und Erdbeertorte draußen im Schatten. Am späten Abend kommen noch zwei weitere Wohnmobile. Wir wundern uns oft, wieso mancher Wohnmobilist noch so spät abends, also bei Dunkelheit, unterwegs ist. Das muss richtig anstrengend sein, dann noch einen gescheiten Nachtplatz zu finden. Anscheinend haben die Leute einfach keine Zeit mehr für irgendwas. Was wir von uns nicht sagen können.



immer weiter westwärts geht es



Voilà, unser Platz an der Loire, gegenüber Montsoreau



unsere Tagesroute ca. 143km

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