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Freitag, 16. August 2013

So richtig warm werden wir auf dem Camp doch irgendwie nicht. Ist es, weil unser Platz so abgelegen ist? Der Funke will nicht so richtig überspringen. Wir gehen zwar auch wieder an den Pool, bleiben aber nicht lange. Und wenn wir uns die Wetterlage so anschauen, werden die nächsten Tage nicht so dolle werden. Da brechen wir besser schon jetzt auf in Richtung Süden. Und so gehen wir am Nachmittag zur Rezeption zum Bezahlen. (Man zahlt hier übrigens 23 EUR pro Nacht für zwei Personen ohne Strom.. Das ist der Hochsaisonpreis. Gar nicht so teuer im Vergleich zu anderen Ländern wie Italien oder Kroatien.) Diesmal nehmen wir ein paar Stücken altes Baguette mit für die Esel. Wie die sich freuen. Und wie mutig Annette ihre flache Hand hinhält. Das erste Stück klaubt der Esel vorsichtig von Annettes Hand. Als er kaut, klingt das Brot wie ein großer Zwieback. Er ist dann ganz wild auf das nächste Stück, verliert sich fast. Beim dritten Stück reißt er sein Maul so weit auf, dass Annette nicht mehr den Mut hat, ihre Hand hinzuhalten. Grr, sie wirft die letzten Stücken auf den Boden, aber das ganze Baguette war nur vielleicht 10cm lang, mehr nicht. Abends rollt Herbert schon mal die Markise ein und packt Tisch und Stühle weg. Der Himmel ist zugezogen, und wir meinen, dass wir jetzt im Süden besser aufgehoben sind. Bis zum nächsten Camp sind es etwa 400km, das macht schon viel aus in Sachen Wetter. Morgen ziehen wir weiter.

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