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Freitag, 24. August 2012

auf geht es an den Strand

Der Himmel ist strahlend blau, die Sonne lacht und wir tun es ihr nach. Hach, das wird ein schöner Strandtag für uns. Und so fackeln wir nicht lange, sondern schnappen unsere Sachen und auf geht es. Im Gegensatz zu anderen Strandleuten nehmen wir ja fast nix mit, nur den Rucksack, gestreiften Seesack und Sonnenschirm. Es ist richtig schön heiß heute.

Herbert sucht dann nach einem Stein, mit dem er den Stock vom Sonnenschirm in den Boden schlagen kann. Aber nirgends ist ein Stein zu finden, nur feinster Sand weit und breit. Und keine Menschenseele, da wo wir sind. Dann heißt es auf ins Wasser, das uns in den vergangenen Tagen gar nicht so kalt vorkam.

Kommst du?


 

Dann ist es aber doch ziemlich kalt, zumal uns die Wellen keine Ruhe lassen und uns immer wieder überraschen. Am Ende tauchen wir aber doch ganz ein ins Wasser und gewöhnen uns an die Kälte. Unsere Popos, als wir wieder an Land gehen, sind wie tiefgefroren, aber der Atlantik ist uns immer noch viel lieber als das - mit Verlaub - pisswarme Mittelmeer. Wir bleiben bis sage und schreibe 17 Uhr am Strand; die Zeit vergeht heute wie im Flug.


 

ist das kalt

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